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 Spin off : Entstehung einer Nation oder das Leben des Darion Mograine.

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Mali
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BeitragThema: Spin off : Entstehung einer Nation oder das Leben des Darion Mograine.   So Sep 16, 2018 3:24 am

Es war ein sonniger Tag, an dem Darion Mograine beschlossen hatte, geboren zu werden. Seine Mutter Giana war im Garten gewesen an diesem Tag, um den Duft der Rosen und Lilien zu genießen, die im Garten der Burg blühten, als sie starke wehen bekam und ihr unterkörper sowie ihr Rock naß wurde. Ihre Base Lydia half ihr zur Burg und auch die diener und Dienerinnen kamen hinzu, um die Burgherrin in ihre Kemenate zu bringen. Die Hebamme wurde hinzugerufen und alle männer aus der kemenate verbannt. Der nachmittag zog sich dahin und bald hörte mann das weinen eines neugeborenen.Nachdem das Baby gewaschen und gewickelt war, durfte der Burgherr zu seiner Gemahlin. "Wir haben einen Sohn, mein Gemahl," verkündete seine Frau ihm und der Burgherr lächelte.
"Sein name, meine liebe, ist Darion," erklärte der Burgherr. Das Kind wuchs zu seinem hübschen knaben heran. Als sechsjähriger bekam er sein erstes Holzschwert in die Hand gedrückt und wurde in die dienste des Pagen herangeführt. Als 14 Jähriger wurde er Knappe eines der besten ritter des Hauses Mograine und lernte von diesem alles, was er wissen musste um ein Ritter zu sein. Mit 19 lehrnte er Elaine kennen, die Tochter vom Laird von Dunbar.
Ein jahr später fand die Hochzeit statt mit allerlei Trara. Zwei Kinder vervollständigten ihr Glück. 25 Jahre alt war er jetzt und offizieller Erbe seines Vaters.
Er würde der nächste Lord Mograine sein.
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Anubis

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BeitragThema: Re: Spin off : Entstehung einer Nation oder das Leben des Darion Mograine.   So Sep 16, 2018 6:15 am

Ein älter wirkender Mann betrachtete die Menschen auf den Markplatz, während sich niemand seiner Präsenz wahrnahm. Er trug einen schwarzen feinen Anzug, dabei lief eine goldene Kette aus den Anzug zu seiner Anzugstasche und am Ende dieser Kette würde eine kleine goldene Uhr hängen. Seine Hände waren von weißen Handschuhen bedeckt. Sein eher dunkelbraunes Haar war gekämmt und er trug einen fein säuberlich getrimmten Bart.
Das auffälligste am ihm war jedoch, wenn man ihm betrachtete das, von seiner Haut immer wieder Dinge wie Staub oder Asche ab zu fallen schienen. Diese Partikel vielen in Richtung Boden, bevor sie diesen erreichten lösten sie sich jedoch auf. Auch schien es dem Mann nicht zu stören oder zu verletzen.

Moriarty war sich nicht wirklich sicher was er von dieser Welt halten sollte. Der Aufseher war auf dieser Welt vor allem wegen der Bitte der Prinzessin. All das was er gesehen hatte auf dieser Welt beeindruckte ihm weniger. Wenn man die Landmassen, die Grenzen der Länder und andere Himmelskörper weg ließ und nur die Sterblichen betrachtete, dann war diese Welt nicht viel anders als seine es gewesen war in der Vergangenheit.
Einzelne Momente der Familie Mograine bekam er mit und nicht immer konnte er es lassen sich nicht ein zu mischen. Er hatte der Prinzessin versprochen sich so wenig wie möglich einzumischen und nie in Person zu erscheinen. Sie flüsterte er hin und wieder Ideen in verschiedene Köpfe. So hatte er die Hochzeit von Darion und Elaine mit erlebt, nach dem er deren Eltern leise zu geflüstert hatte und eine Idee gepflanzt hatte.
Moriarty war etwas erstaunt gewesen wie gut das ganze abgelaufen war und es im Grunde, so manch einer würde sagen, Traumhochzeit wurde. Gut, vielleicht hatte er sich auch ein wenig gefreut? Er hatte Interesse an den jungen Darion gefunden, als er den jungen das erste Mal beim Trainieren sah. Sicher es war kein besonderer Anblick gewesen, aber es war auch etwas anderes das seine Aufmerksamkeit weckte bei den Jungen. Das war auch der Moment wo er das erste Mal sein Versprechen brach und direkt mit den jungen zukünftigen Lord sprach. Es war ein belangloses Gespräch und war mehr um zu sehen was für eine Person er zu diesen Zeitpunkt war.
Nun stand er erneut im Reich der Mograines, während die einfachen Leuten um ihm herum ihren eigenen Leben nach gingen und ihm nicht wahrnehmen konnten. Als er zu den Anhängern gestoßen war hätte er, wenn er dieselbe Macht wie jetzt, gehabt hätte sie genutzt um zu korrumpieren. Nicht das dies komplett verschwunden war, aber er wusste sich zurück zu halten.
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Mali
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BeitragThema: Re: Spin off : Entstehung einer Nation oder das Leben des Darion Mograine.   Mo Sep 17, 2018 4:05 am

Darion war ein stolzer Vater, ein glücklicher Vater. Er hatte eine wunderschöne, treue Ehefrau und er würde eines tages über diese ländereien Herrschen. Dunbar und Varkuun. Beides starke länder mit starken lairds und er vereinte beide durch die hochzeit mit Elaine. Leider hatte Lord Dunbar keine Söhne, die seinen Titel erben könnten. Im Süden von Varkuun war noch Haddeby, das Lord Godeby gehörte. Was heisst gehörte. Es war sein lehnsitz. Wie auch Darions Vater waren alle Lairds lehnsmänner des Königs von Tronta. Dann gab es noch den König von Furtha, das ebenfalls mit auf diesem Inselkontinent lag. Das Königreich erstreckte sich über die östlichen ländereien von norden nach süden, Tronta an der westlichen seite. Darion war auf seinem nachmittagsrundgang, im hügelland eine reitstünde östlich von Burg Mograine. Es war ein schönes gebiet. Ein see war dort, viele bäume die schatten spendeten. Er kam oft hierher, zum heiligen hain um die natur zu genießen und abzuschalten. Gedankenverloren wanderte er eine böschung entlang, als das unglück begann..
Aus dem tritt gekommen fiel Darion den hügel hinab, kugelte herum wie ein nasser Sack und brach sich schließlich das Genick. Eine Ganze nacht und einen Ganzen tag lag sein Körper dort, ungesehen,
unbemerkt. Leben kehrte zurück und erschreckte einen fuchs, der an ihm schnupperte. Das Pferd war bereits weg, also musste er zu fuss heim.
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Anubis

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BeitragThema: Re: Spin off : Entstehung einer Nation oder das Leben des Darion Mograine.   Mi Sep 19, 2018 5:28 am

Ein Blatt löste sich von einen Baum in der Nähe von Darion und segelte langsam in Richtung Boden, bevor es plötzlich in mitten der Luft stehen blieb. Auch all die anderen natürlichen Bewegungen in der Gegend waren eingefroren. So hing ein Vogel regungslos in der Luft.
Vor dem derzeitigen Leichnam von Darion stand plötzlich eine Person. Deren Körper veränderte sich in einer flüssigen Bewegung ständig und hätte es jemand sehen können hätte man vielleicht Gesichter aus Legenden und Mythen sehen können. Der Blick dieses Wesen lag auf Darion, bevor es langsam auf die Knie ging und seine Hand ausstreckte und öffnete. Darin befand sich eine Blutrote Kugel, welche er dann auf Darion fallen ließ und diese sank langsam in ihn. „Ein Geschenk….ein zweites Leben von der Prinzessin…“, begann das Wesen mit leiser Stimme, „Verschwende dein zweites Leben nicht…und lerne aus jeden Fehler den du machst. Solltest du andere schaffen, dann führe und lehre sie…das sind die Hoffnungen der Prinzessin. Leb wohl Darion und hoffe das dies unsere einzige Begegnung sein wird.“
Mit diesen Worten verschwand das Wesen und die Zeit lief wieder ihren gewohnten Gang. Es würde etwas dauern, doch Leben würde zu Darion zurückkehren, nur etwas anderes als alles was diese Welt bisher gesehen hatte.
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Mali
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BeitragThema: Re: Spin off : Entstehung einer Nation oder das Leben des Darion Mograine.   Mi Sep 19, 2018 5:51 am

Auf halbem weg zur Burg traf Darion auf Reiter, die recht erleichtert dreinsahen, als sie ihn erkannten.
"Endlich haben wir euch gefunden Mylord. Der Laird und eure Familie haben sich bereits sorgen um euch gemacht. Euer Pferd kam alleine zurück und wir suchen bereits seid gestern." Darion blickte zu den Männern und lächelte schwach. "Wenn ihr einen hund mitgenommen hättet, hättet ihr mich vielleicht früher gefunden,"mahnte er. Die Pferde scheuten , als er sich ihnen näherte, doch nach einer weile konnte er sich in den Sattel hinter den Krieger ziehen. Er fühlte sich recht gut. Er fühlte den Wind, roch den Schweiß der Männer und der Pferde, hörte das Klopfen ihrer Herzen und das rauschen des blutes. Das war seltsam für ihn. Als sie die Burg erreichten ging er direkt in sein Gemach, wusch sich und ging dann zu Bett..


Im Hohen Norden des Landes lag das Königreich Scotha. In diesem lag auch das lehen des Hauses
Trevelyan. John Trevelyan war der erbe des Hauses. Seine Frau Lydia hatte ihm einen Sohn geboren
auf den er sehr stolz war. Mit einem Bogen bewaffnet wanderte er durch einen Wald, der recht nahe bei der Burg lag. Er hatte ein Reh im visier, das plötzlich weglief und John fluchte. Ein Wolf sprang ihn an und biss ihm in die Hand. John ließ den Bogen fallen, zog seinen Dolch und stach auf den Wolf ein.
Als der Wolf starb brach John zusammen und blieb bewusstlos liegen.
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BeitragThema: Re: Spin off : Entstehung einer Nation oder das Leben des Darion Mograine.   Fr Sep 21, 2018 11:21 pm

Auf der Mauer der Burg stand Moriarty und betrachtete wie der junge Lord nach Hause kam, bevor zur Seite zu einer der Wachen sah. „Es wird interessant wie diese Welt sich ändern wird…“, begann er, während sich etwas abwandte und zur nächsten Wache ging und diese Betrachtete, „Wie wird sicher euer Glauben entwickeln mit dieser neuen Veränderung? Ah…ich muss sie um Erlaubnis bitten selbst ein wenig Einfluss zu nehmen.“
Mit diesen Worten war er auch wieder verschwunden und die Wache selbst hätte davon nichts mit bekommen, höchstens hatte er seltsame Worte leise im Wind gehört.

Bei John Trevelyan berührten Füße den Schnee ohne dass eine Spur zu diesen führte. Eine junge Frau stand hier und betrachtete den Bewusstlosen. Sie trug einen weißen Wissenschaftler oder Doktoren Mantel. Darunter ein einfaches T-shirt und eine schwarzes Hose. Langsam ging sie auf die Knie neben John und betrachtete etwas seine Wunde, bevor sie diese Reinigte. „Ich möchte mich entschuldigen, das ich ohne dein Einverständnis das dir antue, aber ich denke du bist der Beste Kandidat für die Macht und Stärke die ich dir geben werde“, kurz pausierte die Frau und verband die Wunde vorsichtig, „Natürlich werden wir das erst sehen wenn etwas Zeit vergangen ist.“
Dann wandte sie ihren Blick auf den Wolf und lächelte leicht, während dessen dieser wieder zum Leben kam und seine Wunden anfingen zu heilen. „Fenris hier…wird dir etwas Gesellschaft leisten…am Anfang. Wenn du mit der Bestie in der Vertraut bist, wir er seinen Weg wieder zu mir finden.“ Mit diesen Worten war die Frau wieder verschwunden und nur die Spuren im Schnee waren zu sehen.
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Mali
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BeitragThema: Re: Spin off : Entstehung einer Nation oder das Leben des Darion Mograine.   Heute um 7:45 am

Als die Sonne aufging wurden Darion und seine Frau von einem Diener geweckt, der zeitgleich die Gardinen beseite zog. Fauchend verzog Darion sich in den Schatten und blickte den Diener wütend an. "Lass die Gardine zu, idiot. Die Sonne schmerzt mich," schnauzte er den Diener an, der die Gardine wieder zu zog. Das Zimmer lag wieder im Dunkel da. "Was ist denn mit dir, liebster?", fragte seine Frau. "verzeih.. ich weiss auch nicht, was los ist mit mir.. die Sonne schmerzte mich, als sie mich berührte."Nachdem er sich wieder in sein Bett verzogen hatte, schlief er wie ein Toter. Elaine sorgte sich um ihren Mann und rief den Hauseigenen Arzt herbei, der Darion untersuchte, während er im Vampirschlaf lag.
--

John Trevelyan wachte ein wenig später wieder auf und erhob sich vom Boden. Den Wolf bemerkte er nicht. Es dauerte fast eine stunde, wieder heim zu kommen, was schneller mit dem pferd ging. Das Pferd war aber schon längst weg, da es vor angst weg gerannt war. Auch er wurde von seinen Wachen gefunden und heimgefunden. Bei ihm war die Sonne nicht so schlimm....

Vier tage später.... Vollmond..
Während Trevelyan sich in einen Werwolf verwandelte, seine Frau nur biss und den Rest tötete,
verlor sich Darion in einem Blutrausch. Der einzige, der dies überlebte war sein Sohn, der zum nahegelegenen Dorf floh, das nahe der Burg lag.
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