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 Rassen in Eqinox

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Mali
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BeitragThema: Rassen in Eqinox   Mi Mai 24, 2017 6:45 am

Aymara:
Das Volk der Aymara.

Die Aymara sind ein Volk von Fennekmenschen. Sie haben lange, schmale Ohren, ein dreieckiges Gesicht und große Augen, mit denen
sie ihm Dunkeln besser sehen können als die Menschen. Mit ihren schlanken Körpern können sie überall hin und ihre schlanken Finger
sind sehr beweglich und flexibel.

Sozialverbände: Die Aymara sind sehr familiär und leben oft als Großfamilie zusammen. Es gibt größere Städte, die als Handelszentren
bekannt sind, aber ebenso gemütliche kleine Dörfer, die von Bauern und Farmern bewohnt werden.

Organisationen: Die Aymara haben ein Forschungsinstitut, sowie eine vereinigung aller Ärzte und mediziner. Sie haben Polizeieinheiten,
eine Berufsarmee, Stadtreinigung, alten und kinderversorgung.

Moralvorstellungen: Das Verleihen von gegenständen wird nicht so eng gesehen, doch Diebstahl wird recht schnell geahndet.
Mord und Totschlag wird ebenfalls sofort geahndet.

Die Aymara sind sehr neugierig. Willensstärke, Mut und Tatendrang treibt sie zu immer neuen Erkenntnissen und forschungsgebieten an
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Mali
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BeitragThema: Re: Rassen in Eqinox   Mi Mai 24, 2017 6:54 am

Die Daranei
Die Daranei sind Echsenmenschen. Sie sind Humanoid, haben Arme und Beine, dafür aber Schuppen, dornenartige Auswüchse am Kopf, sowie einen langen Schwanz, der ähnlich aussieht wie der eines Krokodils. Die Daranei teilen ihren Körper mit den Talok. Die Daranei sind im durchschnitt 1,80m groß, die Weibchen meist 1,75m. Sie sind Schlank, meist sehnig. Doch dies variiert unterhalb der Clans, die immer noch exitieren, auch wenn diese sich mittlerweile sehr vermischt haben.

Die Talok:
Die Talok sind 50 cm lange wurmwesen mit einem bewusstsein. Sie bewohnen die Sümpfe und brauchen Wirtskörper. In früherer Zeit wurden die Talok als Götter verehrt, sie hatten hohe Stellungen innerhalb der Clans der Daranei. Doch selbst jetzt werden sie immer noch respektiert und gut behandelt. In Grauer urzeit, als die Daranei noch Nomadisch gelebt und dem Wild gefolgt waren, waren die Talok Parasiten. Sie ernährten sich von Hormonen und
Botenstoffen, die durch den Körper ihrer Wirte kreisten, gaben aber auch etwas von sich an die Daranei weiter. Doch irgendwann kamen keine Daranei mehr an ihre Sümpfe, so mussten sie notdürftig auf Tiere zurückgreifen. Als schließlich eines Tages ein einzelner Daranei an ihren Sümpfen ankam und die Talok erkannten, das sie ihm Bilder senden konnten. So wurde die Symbiose und der Übergang geschaffen.

Die Clans:
Xu'tiang : Dieser Clan war einst ein sehr hoher Clan. Die meisten Daranei dieses Clans sind mit Goldenen Schuppen versehen. Sie waren die Hüter und Bewahrer ihres Volkes.
Tan'sarei: Dieser Clan behütete die Tempel der Talok. Sie überwachten den übergang zwischen den beiden Völkern. Sie sind mit Silbernen Schuppen versehen.
Lu'nesai : Der Clan der Wüste war jener mit graubraunen schuppen. Dann gibt es noch einige andere Färbungen,
darunter Grün, Blau und Rot. Durch die Vermischung der Clans gibt es jede Farbe in jedem Clan. Jeder Clan hat sein eigenes Wappen, das sie an ihrer Kleidung oder als Tattoo an ihrer Haut tragen.

Die Daranei sind an und für sich ein Friedliches Volk, sie haben aber ordnungskräfte, die für die Sicherheit des Volkes sorgen. Sie haben sich sehr in der Forschung hervorgetan, unter anderen was Technik und diverse andere Bereiche betrifft. Durch die Tier und Pflanzenwelt haben sie auch viel über ihre umwelt herausgefunden und haben sich im bereich der Biologie und Technik hervorgetan. Sie versuchen so gut wie möglich, die Umwelt zu schonen aber dennoch gibt es ausserhalb der Städte einige unterirdische minen und tagebau, wo erze und andere vorkommen abgebaut werden.

Bräuche
Jeder Clan feiert den Tag, an dem die Daranei ihr bewusstsein für ihre Göttin entdeckten. Dann gibt es noch eine Zeremonie, um junge Männer und Frauen zu feiern, und sie im Volk als Erwachsene willkommen zu heissen. Während dieser Feste tanzen sie mit besonderen Kostümen und verkleidungen um ein Grosses Feuer, beziehungsweise über die Marktplätze ihrer Städte.

Kultur: Die Daranei haben auch viele Künstler hervorgebracht. Sie haben eigene musik, eigene Tänze, Theater und Kunst. Sie haben in der Hauptstadt ein grosses Theaterhaus stehen, in dem Volkstänze und Gesänge vorgeführt werden. Auch einige Aufführungen der Menschen haben sie übernommen. Die Opern werden sehr gerne vom Volk gesehen und gehört.

Architektur
Die Daranei hatten einen ähnlichen Wandel wie auch andere Humanoiden. Zuerst nur kleinere Holzhütten, oder auch aus Knochen und Leder, dann irgendwann lehm und Strohhäuser, bis dann die Steinhäuser kamen und gegen ende Metall
und Glas produktion entstanden und Hochhäuser gebaut wurden. Dennoch sind diese Sehr verziert und anmutig.

Religion
Neben den Talok und jenen, die die Talok in sich trugen wurde auch Gei'rana, die Mutter alles lebens angebetet. Tempel und klosteranlagen wurden gebaut, in denen Opfer in form von kleidung und lebensmittel überbracht wurden.
.
Zusammenleben der Daranei und der Talok
Die Daranei haben seltsame bräuche, was Familie und Kinder betrifft. Es gibt viele unter ihnen, die entweder zu zweit oder zu dritt zusammen lebten, unabhängig davon, ob einer von ihnen seinen Körper mit einem Talok teilte oder nicht.
Es kann sogar vorkommen, das ein Daranei sein leben mit einem Menschen oder einem anderen Volk teilt, da sie sich miteinander verbinden können. Kinder können sie aber nur innerhalb ihrer eigenen Rasse bekommen. Natürlich gibt es auch gleichgeschlechtliche Paare, die miteinander Kinder aufziehen. Dieses Verhalten wird Toleriert und sogar akzeptiert.

Wie erkenne ich einen Talok-Wirt?
Die Talok'dja, Daranei, die einen Talok in sich tragen erkennt mann an der art, wie sie reden und sich bewegen. Sie sind sehr viel würdevoller, anmutiger, mysteriös und altertümlich. Wenn die Talok die Kontrolle übernehmen leuchten die Augen des Daranei auf, und ihre stimme wird tiefer, fast zweistimmig. Dadurch das die Talok von Wirt zu Wirt wandern, bis diese Sterben, sind sie älter und weiser als ihre Wirte und das merkt mann ihnen auch an. Es gibt aber noch ein zweites Merkmal für Talok`dja. Die Daranei tragen besondere Tätoowierungen am Gesicht und Hals, Punkte, die
sich zu einem Muster verbinden. Diese bilden sich nach dem Übergang des Talok in den Daranei und kennzeichnet ihn als Talok`dja. Meist tragen diese dann auch glänzende Stoffe, Samt, Seide, und andere Edle und altertümliche Stoffe. Aber diese sind dann zu moderner Kleidung verarbeitet. Es gibt nur wenige, die noch altertümlich gekleidet sind.

Warum gehen die Daranei die Symbiose ein?
Nun vor urzeiten fiel einst ein junger Mann einem Raubtier zum opfer und war verwundet in den sümpfen unterwegs, als er auf die Talokwürmer stieß. Die Talok nahmen kontakt zu ihm auf und zeigten ihm in Traumbildern, das sie Körper brauchten, um mit seinem Volk reden zu können. Der Talok bot ihm auch an, seine Wunden zu heilen und seinem Volk
zu Ruhm zu verhelfen. Seitdem verbinden sich die Daranei mit den Talok. Die Talok behandeln ihre Wirte mit Respekt. Sie können über Gedanken miteinander reden, und teilen sich so mit, wann sie sprechen möchten und wann nicht. Der Talok überlässt dem Daranei die Kontrolle und übernimmt nur in bestimmten Situationen den Körper. Dafür teilen sie ihr wissen mit den Daranei.

Der Übergang
Seit Urzeiten findet der Übergang, bei dem die Daranei zu Talok`dja werden, im Tempel der Talok statt. Die Talok würmer ruhen zum anfang des Überganges in einem Wasserbasin und werden von Priestern zu den Anwärtern gebracht. Jene Daranei, die Talok'dja werden wollen, liegen auf einer weichen Liege. Der Talok wird ihnen auf den Brustkorb gelegt und schlüpft dann durch den Mund in ihre Körper hinein. Zur Überwachung nimmt auch ein Heilkundiger Priester am Übergang teil, da die Talok durch die Haut schlüpfen und sich um die Wirbelsäule wickeln. Der Kopfteil verbindet sich dann mit dem Hirnstamm. Während dieses Vorgangs ist der Daranei bewusstlos. Meist wird er dann in einen Ruheraum verbracht, wo er bleiben kann, bis er von selber erwacht.
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Mali
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BeitragThema: Re: Rassen in Eqinox   Mi Mai 24, 2017 7:05 am

Die Karanai :

Die Karanai sind ein volk von Katzenmenschen, das sich in 3 verschiedene Arten aufgliedern.
Jede art hat seine eigene kultur und lebensart.

Die Felinen:
Diese Gruppe der Karanai ist die friedlichste und zartgliedrigste Rasse. Die größe beträgt 1,70- 1,85m. Die Felinen sind immer schlank mit langen , geraden gliedmaßen. Ihr fell ist sehr lang und der schwanz recht buschig. Die Fellfarbe geht von einfarbig zu Tiger und punkte muster.

Die Felinen bevorzugen feine stoffe und teils knallige Farben. Die Männer tragen hin und wieder Turban.

Die Cougari:
Diese Gruppe hat das aussehen und die Statur von Berglöwen. Das Fell ist recht kurz und glatt, und die farben sind meist Beige, gelb oder Braun.

Die Leoniden:
Die dritte gruppe ähnelt großen Löwen. Am kopf tragen sie eine buschige Mähne.
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BeitragThema: Re: Rassen in Eqinox   Mi Mai 24, 2017 7:07 am

Menschen:

Zwerge:

Elfen:

Trolle:
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BeitragThema: Re: Rassen in Eqinox   Mi Mai 24, 2017 9:16 am

Knochenformer:

Knochenformer verdanken ihren Namen ihrer Fähigkeit Knochen zu erschaffen und sie so zu formen wie sie benötigen. Mit dieser Fertigkeit können sie jedoch auch andere Dinge formen und anfertigen. Der eigentliche Knochenformer ist ein bläulich oder grünlich leuchtender Nebel in Form einer Kugel, jedoch sind sie in der Lage einen Knochenkörper zu formen und zu bewegen als wäre es ein normaler Körper.
Dies hat jedoch auch einen Nachteil. In ihrer Ursprünglichen Form sind sie enorm Magie begabt, doch je größer und härter ihr Knochenkörper ist desto mehr Magie benötigen und können weniger ihre Magie benutzen.

Gesellschaft:
Knochenformer leben in kleinen Kolonien zusammen und haben keine wirkliche Anführer oder Struktur in ihrer Gesellschaft. Manche Knochenformer nehmen eine Berserkerform an und bewachen die Eingänge ihrer Kolonie, während Knochenformer in ihrer eigentlichen Form die Kolonie aufrechterhalten und neue Knochenformer erschaffen.

Sie leben unter der Erde, manchmal in alten Ruinen oder sie schaffen Orte die aussehen wie alte Ruinen. Mit Hilfe ihrer Magie können sie den Stein formen das er behauen aussieht und sogar Gravuren aufweist. Niemand weiß genau warum sie dies tun, manche vermuten das es verlorene Seelen sind die versuchen einen Ort vor ihren Tod neu zu errichten.
Diese Ruinen oder Höhlen oder Dungeons die sie errichten sind meist weitaus größer als das die Kolonie und sie bevölkern diese dann auch mit Kreaturen die als Wachen dienen. Oft auch mit Schätzen um Abenteurer von den Gängen die zur Kolonie führen würden weg zu locken.
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BeitragThema: Re: Rassen in Eqinox   Mi Mai 24, 2017 9:26 am

Die Shaikan:

Die Shaikan sind ursprünglich Menschen. Der erste Shaikan war Mordred Aygilian. Um sein Volk zu retten,verband er sein Blut mit dem eines Drachens. Seitdem tun dies alle Shaikan. Sie haben die fähigkeit, sich wiederzubeleben und sie können mit ihrem blut auch andere wiederbeleben.

Die Shaikan sind sehr familiär. Kinder sind ihnen sehr wichtig und sie bleiben recht lange mit ihren Familien zusammen.

Die Drakoniden:
Die Shaikan sind vor allem an ihren begleitern, den Drakoniden zu erkennen. Fast jeder von ihnen lebt mit einem davon zusammen. Die Drakoniden sind recht große Reptilienwesen. Sie sind 2 meter groß, haben kräftige Flügel und lange schwänze. Durch die tatsache, das sie wie Drachen aussehen, erhielten sie ihren namen.

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BeitragThema: Re: Rassen in Eqinox   Sa Jul 29, 2017 2:23 am

Metallene:

Ein allgemeiner Name für künstlich Geschaffene Wesen mit einer künstlichen Intelligenz.
Sie sind eine perfekte Verbindung zwischen Wissenschaft und Magie. Sie kommen in den verschiedensten Formen vor, auch wenn die häufigste Form eine Humanoide Form ist. Niemand ist sich wirklich sicher woher sie kamen oder wer sie schuf. Nur das die meisten von ihnen Uralt sind. Die meisten dieser Wesen haben nur einen einfache KI, welche für den Kampf geschaffen wurde oder für einfache Arbeiten. So kann z.B.: ein Spinnenbot, der erneut erwacht ist, absolutes Chaos in einen Gebiet anrichten und Tot und Verwüstung bringen.
Gefährlicher ist es wenn ein so genannter Verwalter oder Architekt erwacht. Diese Uralten KIs sind weitaus komplexer und haben meist eigene Ziele über denen für das sie programmiert oder erschaffen wurden.

Derzeit gibt es nur einzelne Gerüchte über vereinzelte Metallene die in gewissen Gebieten umher ziehen oder bestimmte Orte verteidigen, obwohl das Gebäude das sie wohl einst bewachten längst zu Staub zerfallen ist.
Es soll jedoch auch eine Stadt geben die am Ozean liegt, welche vollkommen von einer uralten KI kontrollierte und verwaltet wird. Diese Stadt verfügte auch über eine stehende Armee aus Metallenen und genügen Kapazitäten die Welt in Flammen zu hüllen. Doch sie schienen ihr Einflussbereich nicht über ihre Stadt hinaus ausdehnen zu wollen. Auch scheinen dort auch andere Wesen zusammen mit den Metallenen zu leben.

Kultur:
Metallene besitzen keine wirkliche Kultur4. Manche Kolonien von Metallenen imitieren die sterblichen Völker und bilden Dörfer oder Städte. Doch im Normalfall folgen die einfachen Metallenen ihrer Programmierung (Beschützen, Bauen, Sammeln, Produzieren, usw.).

Geschichte:
Wie bereits erwähnt niemand weiß wirklich woher die Metallenen kamen oder ob sie schon immer in dieser Welt existiert haben. Die wenigen Forscher die sich mit den Metallenen beschäftigen, wissen nur dass die meisten dieser Rasse Uralt und künstlich Geschaffene Wesen sind. Wahrscheinlich von Menschen oder Zwergen. Doch in der Sicht war man sich nicht wirklich sicher. Es konnte gut sein das die Rasse an sich älter ist als das meiste was auf ihrer Welt existiert.
Selbst die ältesten Wesen haben nur Geschichten über die Metallenen zu erzählen und es ist unwahrscheinlich dass ein Metallener dir seine Geschichte erzählen würde.

Es gab verschiedene Legenden über einen mächtigen Metallenen der von Helden besiegt wurde oder von einen Krieg gegen die Metallenen oder wie die Metallenen für ein und allemal besiegt wurde. Natürlich können die letzten Geschichte nicht stimmen, da immer wieder einer der Uralten Metallenen auftauchte oder erschien. Natürlich gab es da noch die andere Theorie dass es einen Verwalter oder Architekten gab der sich Außerhalb der Zeit befand und so immer wieder Metallene in Leben zurück rief. Auch eine Theorie die von den wenigsten geglaubt wurde und mit Sicherheit nach von keinen bewiesen werden könnte. Zumindest von keinen Normal sterblichen. Es gab mit Sicherheit Wesen in dieser Welt die die Geheimnisse der Metallenen herausfinden könnten.
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