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 Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.

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Mali
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BeitragThema: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Fr Okt 21, 2016 10:19 am

Dies ist eine alternative Zeitlinie, die mit meiner, als Thalions , und Dorians Ankunft in Tevinter beginnt und anders weiterläuft.
Meine eigene Geschichte, die Inquisition und ich, wird so weiterlaufen, und von mir weiter geschrieben...


Personen der Geschichte:

Halvard Pavus, Vater von Dorian Pavus. Magister in Tevinter, hat einen Sitz im Magisterium von Tevinter.

Dorian Pavus. Ehemann von Thalion Lavellan. Altus. Sohn von Halvard Pavus.

Thalion Lavellan. Dalish Elf aus dem Lavellan clan. Beherrbergt meine Seele, ist selber im nichts verstorben. Inquisitor von Thedas.

Anubis, dessen richtigen namen ich nicht kenne. Schreibt sich selber, wird mein gegenspieler Very Happy
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Fr Okt 21, 2016 11:27 am

In den Tiefen eines Kellers stand eine junge Frau in einen Kreis, welcher mit weißer Kreide gezeichnet war. In jeder Himmelsrichtung stand eine bronzen Schale in welchen Blut war. Die Frau selbst trug eine schwarze Robe, auf dieser Robe war eine Goldene Anstecknadel mit dem Symbol ihres Glaubens. Der Raum selbst wurde nur das Licht von Fackeln erhellt, dazu standen mehrere Sklaven rund um den Kreis und hielten eine Fackel. Am Aufgang zu den Treppen standen zwei Soldaten in einer Typischen Tevinter Rüstung und schienen vor allem die Sklaven im Auge zu behalten.
Die junge Frau sprach mit einer leisen und melodischen Stimme. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Atem ging gleichmäßig. Was sie genau vor hatte wusste keiner in dem Raum. Wie viele Magier in Tevinter hatte sie mit niemanden über ihre genauen Pläne oder Ziele des Rituals gesprochen. Während die Frau sprach und ihre Magie fließen ließ, begann die Linie aus Kreide weiß zu leuchten und die Schalen zu vibrieren. Das Blut schien sich langsam aus den Schalen zu erheben und in dünnen Flüssen um die Frau zu fließen, wobei das Blut begann rötlich zu leuchten. Die Sklaven wandten ihren Blick ab, zum einen wegen dem Licht und zum anderen weil ihnen das sich bewegende Blut unheimlich vorkam. Der eine oder andere konnte auch schwören dass sein Blut im Körper in den Kreis zu der Frau wollte.
Nur eine Sklavin sah zu ihrer Herrin, wenn auch eher mit einen finsteren Blick. Sie war es auch die sah, wie die Augen der Frau kurz rot aufleuchteten, bevor es so schien als würde sie Krämpfe bekommen. Ihr Gesicht verzog sich schmerz erfüllt, während es so aussah als würde sich unter ihrer Haut etwas bewegen. Sie schien auch etwas größer zu werden und breiter, die Robe spannte schon etwas. Es dauerte nicht lange, da stand statt der zierlichen jungen Frau ein größerer Mann. Die Robe selbst hatte sich dem neuen Körper, dank der Magie, angepasst und wirkte so als wäre sie für ihm gemacht worden. Die Wachen waren die ersten die sich von dem Ereignis erholten und zogen ihre Schwerter, während sie schnellen Schrittes auf die Person zu eilten, die in ihren Augen eine Abscheulichkeit war. Der Mann schien gehört zu haben wie die Wachen ihre Schwerter zogen oder wie sie sich zu ihm bewegten, denn er drehte sich leicht zu ihnen und streckte seinen Arm ihre Richtung aus, bevor Blitze von dieser aus in die beiden Wachen schlugen und diese zu Knien zwangen.
„Interessant“, kam es leise vom Mann, während die Sklaven zurück wichen, alle bis auf die eine Elfe. Der Mann selbst schien seine Hand zu betrachten, während kleine Blitze diese umspielten. Er war sich nicht sicher was er da fühlte oder wie er dies machte, doch in seinem Gesicht zeichnete sich viel mehr Interesse ab als Verwunderung. Es war doch eine Fähigkeit die er zuvor nicht besessen hatte und doch fühlte es sich so leicht an den Strom dieser seltsamen Energie zu lenken. Auch waren die kleinen Blitze die seine Hand umspielten für ihm harmlos. Kein Kribbeln, keine Schmerzen. Es schien vielmehr dass sie seinen Willen folgten. In der Zeit in der der Mann seine Hand und die Blitze betrachtete, schafften es die Wachen wieder auf ihre Beine zu kommen. Auch wenn sie außer Atem schienen und ihnen Blut aus der Nase lief, so waren sie doch entschlossen die Abscheulichkeit zu erledigen. Doch noch bevor sie den Nächsten Schritt machen konnten schlug der Nächste Blitz in ihre Brust ein und riss beide wieder zu Boden. Mit langsamen Schritten verließ nun der Mann den Kreis und die Sklaven die ihm am nächsten Standen, wichen Angst erfüllt zurück. Er blieb erst stehen als er bei den Wachen war die am Boden lagen und anscheinend das Bewusstsein verloren hatten. Dann ging er leicht in die Knie und hob eins der Schwerter auf. Kurz betrachtete er diese, bevor er in die Richtung der Sklaven sah. Was er trotz des wenigen Lichts erkennen konnte war die Angst, aber auch die Leblosigkeit die in deren Augen zu erkennen war. „Wo bin ich hier?“, kam es dann von ihm. Keiner der Sklaven schien ihm antworten zu wollen, bevor die Elfe sogar ein wenig auf ihm zu kam und ihm mit einen festen Blick ansah. „Ihr seid in Tevinter, im Keller des Anwesen der Familie Sion, Abscheulichkeit“ Mit diesen Worten wichen die anderen Sklaven von der Elfe zurück und sahen sie entsetzt an. Vielleicht hatten einige von ihnen ähnliche Gedanken, doch keiner hätte sich gewagt es auch nur aus zu sprechen. Der Mann jedoch, so finster sein Blick auch sein mochte, schien ein leichtes Lächeln auf den Lippen zu haben. „Tevinter, interessant“, kam es wieder von ihm, während er kurz zu den Wachen auf den Boden sah, „Das ich in dieser Welt landen würde…“ Als die Wache zu seinen Füßen mit einen stöhnen langsam wieder zu Bewusstsein kam, setzte er die Klinge an deren Nacken an und stieß zu. „Abscheulichkeit…dann ist dies der Körper eines Magiers? Das würde einiges erklären.“ „Ihr seid im Körper von Lady Alexia Sion, Dämon. Auch wenn dieser nicht mehr so aussieht wie vorher“, kam es wieder von der Elfe, die noch etwas näher an den Mann heran getreten war und man konnte beinahe hören wie sehr die Elfe wohl Alexia verabscheute. „Dämon, Abscheulichkeit. Ich denke nicht dass ich eins von Beiden bin, auch wenn du es vielleicht anders siehst“, wieder schien der Mann den Ton der Elfe zu tolerieren. Im Grunde machte es die Elfe sehr nervös dass dieser Mann so gelassen darauf reagierte. Sie konnte viel besser damit umgehen wenn der anderer Nervös wurde oder Wütend. „Lady? Der Körper einer Frau? Seltsam das der Körper sich umgeformt hat, woran das wohl liegt?“
Die Elfe betrachtete den Mann und sah dann zu der anderen Wache, viel mehr zu dessen Schwert. Sie war am Überlegen ob sie sich das Schwert schnappen und damit die Abscheulichkeit niederstrecken könnte. „Wie lautet euer Name, Dämon?“ „Mein Name? Du darfst mich Kerades nennen…und bitte versuche es nicht, solltest du nach dem Schwert greifen muss ich dich leider eingreifen…“ Das brachte die Elfe zum Halten, der Mann sah nicht einmal wirklich in ihre Richtung, viel mehr zu den anderen Sklaven. Doch es war nicht nur wohin er sah, sondern auch wie seine Stimme klang. „Viel mehr bin ich mir sicher dass es besser wäre, wenn wir zusammen arbeiten. Diese Welt ist neu für mich…nicht unbekannt, aber Neu. Du hilfst mir, ich helfe dir.“ Die Elfe sah wieder zum Mann und schien zu überlegen, während dieser immer noch zu den anderen Sklaven sah die sich bisher kaum vom Fleck bewegt hatten. „Selbst wenn….wenn ich dir helfen würde Dämon, wie könntest du mir helfen? Du hast hier keinen Namen, keinen Einfluss…nur deine Magie…und du hast die Lady Alexia bereits getötet.“ „Nur ihre Seele, ihr Körper lebt ja noch“ „Was?“
Kerades sah wieder zur Elfe und lächelte leicht, bevor sich sein Körper wieder begann zu verändern. Er mochte vielleicht so wirken als wüsste was er tat, aber im Grunde war er sich nicht sicher. Er ging nach seinen Instinkt und leitete die Magie in ihre bahnen. Er konnte spüren wie kleiner und zierlicher wurde. Selbst das Haar konnte er spüren wie es länger wurde und kurz darauf hatte er schwarzes Haar das ihm bis zum Hintern ging. Es war ein seltsames Gefühl in diesen Körper zu stecken. Er war kleiner, hatte weniger Muskeln und die beiden großen Brüste waren auch gewöhnungsbedürftig. Andererseits fühlte es sich auch so an als würde die Magie in diesen Körper leichter fließen und leichter zu Manipulieren. Die Elfe hingegen sah ihm mit großen Augen und einen leicht geöffneten Mund an. Vor ihr stand wieder Lady Alexia und dass dieser Dämon es mit einer solchen Leichtigkeit hinbekam war erschreckend.
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Mali
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Fr Okt 21, 2016 11:44 am

Derzeit im Haus von Dorian Pavus . Dorian und ich hatten mittlerweile unser eigenes Haus. Halvard, Dorians Vater lebte noch, doch er hatte seinen Platz im Magisterium an Dorian weiter gereicht. Ich hatte mich soweit in das Leben von Tevinter integriert, das die leute nur noch heimlich über mich herzogen und mich offen niemand mehr Sklave nannte.
In den Augen von einigen war ich auch nicht mehr Thalion Lavellan, sondern Thalion Pavus.Wir lebten mittlerweile schon fast ein Jahr in Quarinus und hatten schon einige Freundschaften und sogar einige Verbündete. Wir kamen auch im Tevinter alltag gut miteinander aus und liebten uns innig, wie am ersten tag. Inzwischen hatte ich Dorian auch soweit, das er bereit war, mit mir zusammen eine leihmutter auszuwählen, die für uns Kinder austragen würde. Ich hatte es ihm damit schmackhaft gemacht, das er nicht mit der Frau schlafen musste und sie auch nicht heiraten musste. Sie würde nur für die zeit der Schwangerschaft bei uns leben oder länger, sofern wir mehr als ein kind haben wollten. Nun hiess es also abwarten, und die Gesellschaft von Tevinter sondieren. Es würde vermutlich so schon schwierig werden. Wir hatten auch einige angestellte bei uns im Haus, Sklaven, denen wir die Freiheit gegeben hatten und für Geld bei uns arbeiteten und lebten. Doch ob wir eine der Frauen dafür nehmen wollten darüber hab ich mit Dorian noch nicht geredet. Bis jetzt waren wir uns nur einig, das wir ein kind großziehen wollten und dazu halt eine leihmutter brauchten. Aber wen, wie und wann.. das war noch zu klären. Vielleicht konnte ja auch mein Schwiegervater bei dieser Frage helfen.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Fr Okt 21, 2016 12:47 pm

Der Name der Elfe die ihm zumindest versuchte die Stirn zu bieten war Kara und am Ende hatte sie sein Angebot angenommen ihm zu helfen, wenn er dafür ihr helfen würde. Sie wollte der Sklaverei entkommen und im Grunde war dies zumindest zum Teil leicht zu erledigen. Im Grunde versprach Kerades ihr das sie seine rechte Hand sein würde und niemals ein Sklave in seinen Augen. Auch wenn sie vielleicht in der Öffentlichkeit den Sklaven spielen musste, aber andererseits musste er zumindest an der Oberfläche des Anwesens auch wer anderes sein.
Nicht dass es ihm schwer viel Alexia zu sein, da Kara ihm half, was Namen, Orte und ähnliches betraf. Sich mit dem weiblichen Körper zu bewegen viel ihm ebenso leicht wie sich mit seinen männlichen Körper zu bewegen. Kerades mochte vielleicht nicht genau wissen warum er sich mit Alexias Körper bewegen konnte als hätte er es sein ganzes Leben schon gemacht, doch er konnte es. Auch wenn Kara ihm sagte das er sich als Alexia sich verführerischer bewegte als diese es jemals getan hatte. Alexia besaß nur noch einen Vater, welcher Witwer war. Für Kerades war dieser auch etwas zu nah an seiner Tochter, denn als er diesen zum ersten Mal traf und er Alexia umarmte ließ er seine Hände zu sehr wandern. Alexia selbst hatte auch fast nur freizügige Kleider, viele davon die mehr zeigten als sie versteckten und ihren Vater leichten Zugang verschaffte.
Kerades erfuhr recht schnell das es normal war das Alexias Vater diese begrabschte und sie für ihren Vater die Beine breit machen musste oder diesen anderes verwöhnen musste. Es war die ersten Mal sehr seltsam für Kerades, doch er gewöhnte sich schnell daran als Alexia. Dadurch dass er sich als Alexia verführerischer bewegte als früher kam es auch dazu öfters das ihr Vater sie öfters begrabschte oder nahm. Auch besorgte er ihr mehr freizügiger Kleider die sie anzuziehen hatte. So verdrehte sie nicht nur ihren Vater den Kopf, sondern auch jeden anderen Männlichen Wesen das im Haus war. So kam es zumindest einmal vor das eine der Wachen Alexia nahm. Der Vorteil von dem Ganzen war wohl noch am ehesten das die Kellergewölbe ganz zur Verfügung von Alexia standen und ihr Vater keine wirklichen Fragen stellte, zumindest keine zu dem was sie dort unten machte.
Ihr Vater hatte sich heute mit Halvard Pavus getroffen und sie besprachen irgendetwas zusammen. Alexia seufzte leise als sie mit ihren Kleid sich zu dem Saal aufmachte in dem ihr Vater und Halvard warteten. Sie trug ein schwarzes leicht durch sichtiges Kleid mit einen tiefen Ausschnitt und es war viel zu eng für ihre großen Brüste. Der Saum des Kleides endete ungefähr bei ihren wohlgeformten Hintern und ließ einen guten Blick auf ihre Spalte zu. Langsam trat sie in den Raum ein, wobei sie sich so bewegte das ihre Brüste schön wackelten. „Guten Abend, meine Lords“, kam es leise mit melodischer Stimme von Alexia, während ihr Vater breit grinste und dann zu Halvard sah. „Habe ich zuviel versprochen? Meine Tochter ist eine wahre Schönheit, eignet sich ideal fürs Kinderkriegen, hat enormes magisches Potential und weiß wo ihr Platz ist“, kam es von ihren Vater, während Halvard sie genau betrachtete. „Ist das so mein Kind?“ „Ja, mein Lord. Ich lebe für eure Wünsche und um eure Kinder zu bekommen.“ Ihr Vater deutete ihr an näher zu kommen und das tat Alexia auch, bevor ihr Vater ihr fest an den Hintern griff. „Nicht so schüchtern…zeig ihm wie ernst du es meinst“, kam es von ihren Vater, während er ihren Hintern leicht massierte. Alexia keuchte leise auf als ihre Vater sie massierte, bevor sie langsam ihre Brüste aus dem Kleid holte. „Mein…mein Lord wollt ihr meine schönen Brüste einmal benutzen?“ Halvard betrachtete Alexia mit einen leicht lüsternen Blick. Nicht nur war dieses Mädchen jung und schön, sondern auch noch willig. Es würde ihm zwar einiges Kosten auf den Deal ein zu gehen, aber sie mal aus zu probieren wäre doch in Ordnung. „Dann komm mein Kind, zeig mir wie gut du mit deinen Mund und deinen Pracht Brüsten bist“, kam es von Halvard, bevor Alexia langsam vor diesen auf die Knie ging und den bereits Steifen Schwanz von Halvard hervor holte. Langsam fing sie ihm an zu lecken und zu küssen, bevor sie ihm zwischen ihre Brüste legte und diese am Schwanz rieb und sie die Eichel leckte. Ihr Vater hingegen betrachtete das Ganze mit einen breiten Grinsen und zog seine Hose etwas herunter und begann sich zu wichsen. „Ihr habt das eine wahrlich brave Tochter“, kam es von Halvard, während er begann Alexia in den Mund zu ficken, „Sie wäre sicher ideal.“ Alexia kamen die Tränen als er seinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund schob. Es dauerte auch nicht wirklich lange bevor Halvard seinen Schwanz aus ihr zog und ihr sein Sperma ins Gesicht spritzte. „Wenn mein Sohn sie nicht will, dann hätte ich nichts dagegen sie selbst zu schwängern.“
Alexia musste den Schwanz von Halvard noch sauber lecken, während dieser mit ihren Vater über die weiten Abmachungen sprachen. Als sie zu einer Einigung kamen, sagte ihr Vater dass sie sich über den Tisch beugen müsste. Dann trat Halvard von hinten an sie ran und stieß schnell in ihre Fotze, bevor er begann sie so zu vögeln. „Ah, du bist wirklich schön eng“, kam es von ihm stöhnend dabei, während Alexia selbst laut stöhnte, „Du wirst mir sicher einige Enkel schenken oder Hure?“ „Natürlich, mein Lord…alles was ihr möchtet.“
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Fr Okt 21, 2016 11:54 pm

In der Zeit , die Dorian im Magisterium war, blieb ich zu hause und vertrieb mir die Zeit. Das einkaufen übernahmen die Diener für uns, Kleidung bekamen wir von einem Schneider, der zu uns ins Haus kam , wenn wir welche bestellten.
Das Haus, das wir gekauft hatten, war fast genauso gross wie das von Halvard Pavus. Wenn mann durch die Haupttür kam, betrat mann den eingangsbereich. Im Eingangsbereich standen zwei Sofas, so das es sich die Gäste bequem machen konnten, wenn es mal länger dauerte. Bilder schmückten die Wände, ebenso verschiedene statuetten und auf dem Boden lagen Teppiche. Eine Treppe führte nach oben und rechts und links gab es mehrere Räume. Ein Büro, in dem die Gäste dann mit Dorian reden konnten. Meist wollten sie nur mit ihm reden, nur selten mit mir. Dann gab es einen grossen Essensbereich mit angeschlossener Küche. Nach hinten weg ging es zu den Schlafräumen der Bediensteten und deren Bäder. Oben waren dann unser Privater Wohn, Schlaf und Baderaum. Dort hatten nur wenige zutritt. Erstmal ich und Dorian, dann Dorians Vater und halt die Diener, wenn sie aufräumten oder andere sachen verrichteten. Unten im Keller hatte ich einen Übungsraum erhalten, sowie ein paar puppen im hinteren Garten. Und Dorian betrieb dort auch seine eigenen forschungen. Ich mochte das Haus sehr. Seid neuesten besaßen wir auch zwei kleine Katzen. Dorian hatte sie mir geschenkt. Er hatte sich gemerkt, wie sehr ich diese Tiere doch liebte und meine eigene zuhause vermisste. Heute abend würde eine Dame unser Haus besuchen, um sich als Leihmutter vorzustellen. Halvard hatte sie uns angepriesen und uns gebeten, sie uns wenigstens anzusehen. Dorian hatte seine Augenbrauen gehoben, wollte schon irgendwas sagen, doch ich rettete die Situation, indem ich zusagte, das sie ja mal vorbei kommen konnte, damit wir sie uns ansehen und mit ihr sprechen konnten.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Sa Okt 22, 2016 7:01 am

Alexia war bereits auf den Weg zu dem Haus von Dorian Pavus. Wirkliches Interesse hatte sie nicht wirklich daran als Leihmutter zu dienen, aber eine wirkliche Wahl hatte sie im Moment sowie so nicht. Sie hatte nicht die Ressourcen oder die Leute Alexias Vater los zu werden und in Ruhe ihre Forschungen fort zu setzen. Aber selbst wenn Dorian sie nicht wollte, dann würde dessen Vater versuchen sie zu schwängern. Für den Moment würde sie mitspielen und ihre Beine breit machen, vielleicht versuchen ein Kind zu bekommen. Auch wenn sie sich bei diesen Punkt nicht einmal sicher war ob es ging das sie ein Kind bekommen würde.
Alexia trug eine Magier Robe welche ihren Körper gut betonte und dennoch nicht zu viel bedeckte, aber auch nicht zu viel zeigte. Sie bewegte sich wie üblich sehr verführerisch und es gab viele Männer die ihr hinterher sahen, während sie auf den Weg war. Es war für Alexia seltsam so angesehen zu werden und beinahe schon m Mittelpunkt zu stehen. Sie kannte es bisher nur von Alexias Vater und von seinen Gästen, aber nicht das sei auch eine solche Wirkung auf die Männer auf der Straße hatte. Die Frauen reagierten ein wenig anders und schienen auch zu tuscheln. Einige Male wurde sie auch von Männern angesprochen und sie machten ihre Komplimente und ähnliches. Einmal als keiner in der Nähe war hatte ein älterer Magier sie angesprochen und ihr ein sexuelles Angebot gemacht und ihr kurz auf den Hintern gegriffen. Sie hatte mit ein leichten lächeln ihm gesagt dass sie im Moment keine Zeit hätte und sein Angebot ihr schmeicheln würde. Der Magier nickte leicht und sagte ihr noch wo er wohnte und wo sie normalerweise finden konnte wenn sie es sich anders überlegte, bevor er sich auf seinen Weg machte, aber nicht bevor er ihr noch einmal auf den Hintern griff. Ob sie wirklich das Angebot des alten Magiers annehmen würde, wusste sie noch nicht. Zum einen könnte ihr das Kontakte und Ressourcen einbringen die sie gebrauchen könnte. Vielleicht würde, wenn sie als Leihmutter ausgewählt werden würde, sie zumindest wieder mehr Zeit für ihre Experimente haben und ihr Vater würde sie mehr in Ruhe lassen.
Als sie endlich beim Haus von Dorian angekommen war, sagte ihr ein Diener dass sie in der Eingangshalle warten musste bis der Herr des Hauses sie empfangen würde. Nichts Ungewöhnliches eigentlich, dennoch nervte es sie etwas warten zu müssen. Doch das sah man ihr nicht a, eher war ihr Gesicht recht ausdruckslos. Dennoch war ihre Haltung elegant und verführerisch, auch wenn das wie ihre Bewegungen unbewusst passierte.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Sa Okt 22, 2016 9:02 am

Der Diener war dlrekt zu Dorian und mir gekommen, um uns mitzuteilen, das unser besuch da war. Dorian begab sich nach unten, um die Frau erstmal alleine zu begutachten. Ich würde später dazu stoßen. Freundlich betrachtete Dorian die junge Frau, die auf einem der Sofas platz genommen hatte. "Ihr müsst Lady Alexia sein," begrüsste er sie freundlich. "Ich bin Dorian Pavus," stellte er sich vor. Sie war recht hübsch, bemerkte er. Eindeutig die art Frau, die seinem Vater vorschwebte und die der wohl gern als Schwiegertochter gesehen hätte. Vermutlich war sie ebenfalls eine Altus. Das würde ja was werden. "Folgt mir doch in mein Arbeitszimmer. Dort können wir uns besser unterhalten," bot er an und führte sie direkt in den nächstgelegenen Raum. Am Fenster stand ein Schreibtisch aus Edelholz, sowie ein sehr bequemer stuhl. Auf der anderen seite stand ebenfalls ein stuhl. Dann gab es noch eine Sitzecke mit einem kleinen Kaffeetisch sowie ein Bücherregal. Auch hier lagen Teppiche, hübsche kissen und Bilder.Die Bücher waren ausgewählte bände, eines davon vom Archon geschrieben. Dorian deutete auf die Sitzecke und bot ihr einen platz an. Auf dem Tisch stand ein kleines hübsches tragebrett mit einer teekanne drauf und zwei Tassen drauf. Nachdem Dorian platz genommen hatte, goß er sich etwas von dem Tee ein und nahm einen Schluck. "Seid ihr aus freien Stücken hier, um leihmutter meiner und der Kinder meines Amatus zu werden?" fragte er dann interessiert. Bestimmt wusste sie bereits, das sein Mann ein Elf ist. Fast jeder in Tevinter tratschte in den eigenen Wänden über Thalion. Offen taten sie scheinheilig und nannten ihn Mylord Pavus. Auch wenn das äussere wichtig war, war es für Dorian nicht das wichtigste. Wichtiger war Dorian ihr Charakter und ob sie ihm Sympatisch sein wird. Und sie sollte Thalion entweder Tolerieren oder ihn respektieren. Wenn sie sich weigern würde, einen halbelf zu gebären, dann würde er sie weg schicken.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Sa Okt 22, 2016 9:51 am

Alexia verneigte sich leichte als sich Dorian vorstellte und nickte leicht, bevor sie ihm folgte. Der Raum war nicht schlecht eingerichtet, aber vor allem interessierte sie sich für die Bücher. Ihre Finger glitten leicht über die Buchrücken und überflog die Titel. Es waren interessante Bücher die Dorian hier hatte, die meisten jedoch kannte sie von der Bibliothek von Alexias Vater. Nicht das sie schon dazu gekommen war all die Bücher zu lesen die sie interessieren würde, aber sie würde es sobald sie Zeit hätte. Anschließend setzte sie sich langsam auf den angebotenen Platz und betrachtete Dorian. Sie fand ihm nicht sonderlich attraktiv, aber zumindest ansehbarer als viele andere Männer. Wie üblich waren ihre Bewegungen und ihre Haltung elegant und verführerisch.
Über seine Wortwahl musste sie leise lachen, was sehr melodisch klang. „Freien Stücken? Das würde bedeuten euer Vater und der meinige hätten mit der ganzen Sache nichts zu tun…und mein Vater würde nicht etwas dafür bekommen“, begann Alexia mit einer sanften Stimme, während sie Dorian mit einen recht ausdruckslosen Blick ansah, „Falls ihr aus freien Stücken meint ob es mir etwas ausmacht zu versuchen euer oder das Kind eures Ehemannes aus zu tragen, dann nein das macht mir nichts aus. Ihr könntet mit was auch immer euren Lebensabend verbringen und es würde mich nicht interessieren.“ Kurz hielt Alexia inne und stand auf, während sie wieder zu den Büchern sah. „Ich habe kein wirkliches Mitspracherecht in dieser Sache, aber sehe ich auch das es für mich Vorteile hätte wenn ihr euch für mich entscheidet. Auch wenn die vor allem darin liegen würden fürs erste von meinen Vater weg zu kommen.“
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Sa Okt 22, 2016 10:32 am

"Ich verstehe, " erwiderte Dorian. "Nun, was euer Vater und mein Vater miteinander vereinbart haben, ist mir egal. Ich will nur eines wissen. Wie steht ihr zu den Elfen und wärt ihr auch bereit, das kind eines Elfen zu bekommen?" fragte er dann.
Bald würde Thalion dazu kommen, danach würden sie die formalitäten klären.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   So Okt 23, 2016 12:48 am

„Elfen, Zwerge, Menschen und so weiter sind in meinen Augen gleich. Es wäre mir egal was für ein Kind ich austrage“, kam es von Alexia, während sie zu Dorian sah. Bevor sie wieder zu den Büchern sah und näher an die Bücher ging. „Ich sagte doch schon dass es mir auch egal ist mit wem oder was ihr euren Lebensabend verbringt. Gerüchte…Tratsch…all das ist recht uninteressant, wenn es sich dabei um das Liebesleben einer Person handelt. Es gibt andere Dinge die mich bei weiten mehr interessieren als das Liebesleben von jemanden.“
Sie war sich zwar immer noch nicht sicher ob sie überhaupt schwanger werden konnte, aber selbst wenn nicht würde es ihr Zeit verschaffen. Und Zeit war alles was sie brauchte. Der Rest war ehrlich gesprochen, denn in ihren Augen waren all die Rassen sich sehr ähnlich, wenn nicht gar gleich. Natürlich gab es Anatomische und Kulturelle Unterschiede, aber im Allgemeinen gab es sehr vieles worin sie sich glichen.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   So Okt 23, 2016 1:08 am

Dorian hob eine Augenbraue. Tevinteraner waren doch sonst nicht so tolerant. Selbst für die jetzige situation hatte es lange gedauert und viel Geduld benötigt. "Ich verstehe," erwiderte er ruhig. Die Tür des Raumes öffnete sich und Thalion betrat den Raum. Das einst blonde Haar hatte ich Rot gefärbt und das rechte Ohr mit Ohrringen geschmückt. Das Blaue Ranken valaslin betonte die wangenknochen und ich war stolz, das das Schicksal mir so einen schönen Körper geschenkt hatte, in dem ich mich jetzt präsentieren konnte. "Seid gegrüsst, werde Dame," begrüsste ich die Junge Frau. "Ich bin Thalion Pavus," stellte ich mich vor. Es war mir eigentlich egal, welchen nachnamen ich trug, hauptsache ich war mit Dorian zusammen. Die Seidene Tunika, die ich trug, betonte meinen Körper, dazu trug ich noch eine Bordauxrote weste und eine lederhose. Hier im Haus lief ich meist Barfuss rum, da es schön warm war hier. Nicht so kalt wie auf der Himmelsfeste.
Ich nahm neben Dorian Platz. "Nun, Ihr könnt hier bei uns leben, wenn ihr das wünscht. Wir haben ein Gästezimmer, das euch zur verfügung stehen würde, mit einem eigenen badezimmer. Dazu müsst ihr nur euren Körper zur verfügung stellen. Weder ich noch Dorian werden sich mit euch vereinen. Stattdessen werden wir unseren Samen anderweitig in euren Körper bringen. Wir sind bereit euch für die Zeit der Schwangerschaft aufzunehmen. Wenn ihr einen eigenen bediensteten haben wollt, könnt ihr den natürlich mitbringen. Unsere eigenen Bediensteten werden vernünftig behandelt. Sie sind keine Sklaven. Ist dies in eurem Einvernehmen?" beendete ich dann meine Ansprache.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   So Okt 23, 2016 5:17 am

Alexia betrachtete Thalion nur kurz und nickte auf seine Ausführungen leicht. Das einzige was sie ein wenig wunderte war das keiner von Beiden mit ihr schlafen würde. Es war keine schlechte Überraschung, aber eine Überraschung. „Mit dem meisten bin ich einverstanden“, begann Alexia, während sie sich nun wieder ganz den Beiden zu wandte, „Das mit den Dienern kann ich nach vollstehen, auch wenn andere es wohl anders sehen werden oder würden. Nun wenn ihr wollt dass ich euer Kind austrage, dann möchte ich ein paar Dinge. Während es versucht wird und während der Schwangerschaft möchte ich hier leben, aber ich brauche auch einen Raum für meine Forschungen und am besten Natürlich uneingeschränkten Zugang zu eurer Bibliothek. Diener hätte ich nur eine die mich hier her begleiten würde.“ Kurz hielt sie wieder inne, während sie ihren Blick auf Thalion fixierte. „Wenn ihr schon möchtet dass das ganze Künstlich geschieht, dann möchte ich selbst das ganze Handhaben. Das heißt ihr werdet mir euren Samen in einen Behälter geben wenn ihr bereit seid und den Rest erledige ich. Auch würde ich vorschlagen das wir zuerst einmal ein wenig zusammen Leben, bevor ihr euch wirklich für den Schritt entscheidet.“
Sie hatte bereits einige Ideen wie sie das ganze machen würde um Schwanger zu werden oder es zumindest zu versuchen. Zumindest sollte es in Tevinter die geeigneten Gerätschaften geben die sie bräuchte oder sie könnte sie herstellen lassen und mit Hilfe ihrer Magie sollte es nicht zu schwer werden. Zumindest war dies erst einmal die Hoffnung. Andererseits war es ihr auf jeden Fall lieber es selbst zu versuchen und durch zu führen, als das zwei Fremde es versuchen würden mit was für einer Methode sie es auch immer versuchen wollten.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   So Okt 23, 2016 5:35 am

Ich blickte kurz zu Dorian, der leicht nickte. "Wir haben noch einige Räume, die derzeit nicht genutzt werden. Die könnt ihr gern verwenden. Das mit dem zusammen leben akzeptieren wir. Dann können wir jederzeit von unserer vereinbarung zurück treten. Falls ihr euch doch umentscheidet, oder wir. Ausserdem wäre es gut, wenn ihr euren Zyklus im auge behaltet, für den optimalen Zeitpunkt. Und wenn ihr wollt können wir uns ja über die von uns vorgestellten methode unterhalten. Vielleicht sagt sie euch ja zu," teilte ich Alexia meinen beschluss mit. "Ich bin auch einverstanden," erklärte Dorian mit ruhiger Stimme. "Wann würdet ihr denn einziehen wollen?" fragte ich dann freundlich.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   So Okt 23, 2016 6:07 am

„Wir können uns gerne über die Methode unterhalten die ihr im Sinn habt“, begann Alexia und verschränkte ihre Arme unter ihren Brüsten, „Wann ich einziehen möchte? Sofort wäre ideal, aber so bald wie möglich. Ich müsste nicht allzu viel von meinen Zuhause hier her bringen lassen. Höchsten eine Dienerin wird mich begleiten wird…und ein paar meiner Notizen und Geräte müsste ich herbringen lassen, aber nicht all zu viel.“ Alexia ging bereits im Kopf durch was sie alles her bringen wollte und im Grunde war es nicht all zu viel. Ein paar Dinge zum Anziehen, einige der Geräte könnten nützlich sein und ein paar der Notizen. Ansonsten glaubte sie nicht dass sie viel brauchen würde. Es war sehr wahrscheinlich dass ihr Vater darauf bestehen würde dass sie so viele verschiedene Kleider wie möglich mitnehmen würde.
Diener würde sie keine wirklichen brauchen, aber sie würde die Elfe herholen. Im Grunde hatte sie ihr ja versprochen ihr zu helfen und auch wenn sie noch nicht wirklich wusste wie sie das anstellen würde. Aber wenn Alexia die Elfe einmal in einen Haushalt gebracht hatte wo die Diener keine Sklaven waren, wäre dies sicher auch angenehmer für die Elfe.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   So Okt 23, 2016 6:23 am

"Ich würde sagen, ihr kommt morgen mittag mit eurem Gepäck und dem , was ihr mitbringen wollt zu uns. Habt ihr irgendwelche wünsche, wie euer Gemach aussehen soll." Dorian hatte mittlerweile seinen tee ausgetrunken und wirkte zufrieden. Und ich freute mich auf weitere Gesellschaft. So war ich wenigstens nicht so alleine, wenn Dorian im Magisterium war.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   So Okt 23, 2016 11:40 pm

Kurz betrachtete Alexia die beiden wieder, bevor sie leicht den Kopf schüttelte. „Wirkliche Wünsche habe ich nicht. Jeweils ein Bett für mich und meine Dienerin, dann einen Schreibtisch und ein Regal für meine Bücher“, begann Alexia, während sie langsam in Richtung der Tür ging, „Der Raum sollte groß genug sein für einige meiner Geräte…und am liebsten wäre er mir im Keller oder im Erdgeschoss. Ich hoffe ihr habt nichts dagegen wenn die Diener im Laufe des Vormittags meine Sachen bringen, so damit nicht alles auf einmal kommt?“ Zumindest hatte sie vor einiges mit zu nehmen und ihr Vater würde auf einige Dinge auch noch bestehen.

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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Mo Okt 24, 2016 2:25 am

Ich hob leicht eine augenbraue.Dorian nickte leicht. "Ich werde den Dienern bescheid geben, das sie eure Diener hereinlassen," erklärte er dann. Wir erhoben uns ebenso und ich öffnete die Tür für Alexia. "Erlaubt mir, euch das Haus zu zeigen, dann könnt ihr euch direkt eines der Gästezimmer aussuchen," bat ich. Als erstes zeigte ich ihr Küche und Esszimmer, die auf der Rechten Seite der Treppe lagen. Dorians Arbeitsraum war links, dort waren wir grad rausgekommen. Auf der Nordseite waren die Zimmer der Diener sowie ein Ausgang zum Garten. Dann führte ich sie nach oben. "Nach rechts hin sind mein und Dorians Schlaf und Badezimmer. Geradeaus unser Wohn bereich sowie die Bibliothek. Nach links hin sind die Gästeräume. Insgesamt 3, jedes mit eigenem Bad," erklärte ich. Dann führte ich sie zu dem ersten zimmer. Innen war ein recht hübsches Bett, ein Kleiderschrank, ein Bücherregal sowie eine kleine Sitzecke. Es gab sogar noch genug platz, das Alexia noch mehr sachen dort reinstellen konnte. An einer Seite des Raumes befand sich eine Tür, die in ein Badezimmer führte. Eine Schöne große Badewanne war dort eingebaut, in grünem Marmor, sowie eine toilette. An der Wand hingen Handtücher, sowie ein Bademantel.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Do Nov 03, 2016 5:10 am

Alexia hatte sich das Zimmer genau angesehen und nickte dann. Sie sagte den Beiden dass das Zimmer annehmbar war, auch wenn es nicht im Erdgeschoss oder Keller lag. Anschließend verabschiedete sich und verließ langsam das Haus. Sie ging im Kopf schon einmal durch was sie alles brauchen würde und was sie mitnehmen würde. Selbst hatte sie nur vor einige Geräte und Bücher mit zu nehmen, so wie ihre Unterlagen. Aber ihr Vater würde verlangen dass sie auch die verschiedensten Kleider mitnehmen müsste.
Sie ging als erstes nach Hause und berichtete Alexias Vater diese guten Neuigkeiten. Dieser war äußert erfreut, auch wenn von Alexia wollte das sie ihm noch einmal einen blies während er den Diener sagte was für Kleider sie für Alexia einpacken sollten. Nach dem ihr Vater ihr Gesicht vollgespritzt hatte, machte Alexia sich zuerst frisch und fügte der Dinge die die Diener zum Haus am nächsten Tag bringen sollten einige ihrer Geräte und Bücher zu. Auch sagte sie der Elfen-Dienerin dass sie sie mitnehmen würde. Anschließend verließ Alexia wieder das Haus und machte sich zu dem alten Magier auf der ihr seine Adresse gegeben hatte als sie am Weg war zu Dorian. Es konnte gut sein das dieser Magier Ressourcen für sie hatte, auch wenn sie ihm wahrscheinlich schöne Augen machen musste und ihren Körper einsetzen dafür. Doch im Grunde wäre das ein kleines Opfer wenn sie ehrlich zu sich war und wer weiß wie lange sie das ganze Spiel noch machen musste, bevor sie einen Weg fand nicht mehr abhängig von jemanden zu sein. Der Besuch beim alten Mann war so wie sie es sich vorgestellt hatte. Zuerst war es ein einfaches Gespräch, auch wenn der Alte ihr vor allem auf die Brüste starrte. Er versicherte ihr dass er ihr helfen würde, wenn sie dafür etwas für ihm tun würde. Es endete darin das sie den Schwanz des Alten mit ihren Brüsten und Mund verwöhnte.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Do Nov 03, 2016 6:40 am

Nachdem Alexia gegangen war, wies ich die Diener an, das Zimmer zu säubern und das Bett frisch zu beziehen.
Da ich nicht wusste., ob die Dienerin auch ein eigenes zimmer bekommen sollte, oder bei Alexia schlafen würde, liess ich zwar ein dienstzimmer vorbereiten, aber dies sollte dann nur für alle fälle sein. Dann begab ich mich in den Garten, wo ich meine Bogenübungen aufnahm. Josephine und die anderen hatten ein grosses paket geschickt, wo einige Sachen für ein Baby drin waren, und das obwohl wir ja noch gar kein baby hatten und deshalb auch noch keine babysachen brauchten. Die Sturmbullen schickten uns glückwünsche und verrieten, das sie Krem und Cullen auch so eine kiste übergeben hatten. Ich musste grinsen. Nun konnte Krem mit fug und recht behaupten, der erste Schwangere Mann in Thedas zu sein. Ich hoffte, wirklich, das er diesen Wink des Schicksals begriff und das baby austrug. In dieser Welt konnte eine abtreibung tötlich enden. Und das würde Cullen wohl nicht verkraften, wenn Krem sterben würde. Wobei eine Geburt auch nicht einfach war. Es gab hier nicht den medizinischen komfort wie in meinem richtigen zuhause. Ich hoffte, das es auch bei uns gut gehen würde. Aber erstmal musste das kind ja gezeugt werden. Und das würde auch nicht gleich sofort sein.

Die Nacht verlief ruhig. Dorian und ich hatten uns am abend noch geliebt und waren danach eingeschlafen. Gegen Mittag erschallte dann die Türglocke und ich konnte hören, wie einige leute die treppe hochkamen und das nicht gerade leise. Das mussten wohl Alexias Diener sein, die ihr Gepäck brachten. Ich vertraute den Dienern, das die schon aufpassen würden, doch ich wollte Alexia begrüssen , wenn sie ankam. Sie sollte sich direkt willkommen fühlen und nicht als mittel zum Zweck.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Do Nov 17, 2016 2:33 am

Die Diener hatten fast alles bereits auf den Weg zur neuen Unterkunft von Alexia geschafft, nur noch einige Kleinigkeiten fehlten. Eins davon war ein kleines metallenes Kästchen, welches reines Lyrium enthielt und von der Elfe dann getragen werden würde.
Im Moment stand Alexia vor diesen und hatte es geöffnet. Sie trug eine freizügige Robe die von ihren Vater zum Abschied bekommen hatte. Er wollte dass sie viel von ihren Körper zeigte, aber dennoch nicht wie eine billige Hure aussah. Im Moment hatte Alexia einen der Lyrium Kristalle in ihren Händen und betrachtet diesen. Im Grunde versuchte sie auch die Magie in dem Stück zu spüren. Sie war einen Impuls nachgegangen und hatte den reinen Kristall in ihre Hand genommen. Normalerweise waren sie Giftig für Körper und Verstand oder gar Tödlich für Magier sie einfach so in die Hand zu nehmen. Doch es schien keine Wirkung auf Alexia zu haben. Andererseits träumte sie auch nicht vom Nichts wenn sie schlief, was der Auslöser für den Impuls war den Kristall anzufassen. Sie konnte die prickelnde Magie im Kristall spüren. Zum einen war dies gut da es ihre Forschungen auf jeden Fall erleichtern würde, aber andererseits war es auch seltsam und warf neue Fragen auf.
Langsam legte sie den Kristall zurück in das Kästchen und verschloss es. Sie brachte das Kästchen zu ihrer Elfe, bevor sie sich mit dieser auf den Weg machte. Dass ihr auf den wieder einige Männer hinterher sahen störte sie nicht wirklich.
Es dauerte auch nicht lange bevor sie beim Haus ankam wo sie nun leben würde und versuchen würde ein Kind in die Welt zu setzen. Die Elfe hatte gelacht bei der Idee dass die, in ihren Augen, Monstrosität versuchen würde ein Kind auf die Welt zu bringen.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Do Nov 17, 2016 3:29 am

Ich öffnete selber die Tür und lächelte freundlich. "Seid willkommen, Alexia. Kommt herein. Für euch und eure Dienerin wurden die Zimmer vorbereitet," begrüsste ich sie freundlich. Dann sah er zu der Elfin und lächelte diese ebenfalls freundlich an. "Seid willkommen in unserem Haus. Ich bin Thalion," stellte ich mich ihr vor. Dann öffnete ich die Tür ganz und ließ beide eintreten. "Wenn ihr wollt, könnt ihr euch in aller ruhe erstmal einrichten. Ihr könnt beim Koch bescheid geben, wenn ihr etwas essen wollt. Und auch die anderen Diener werden euch zur verfügung stehen. Ich und mein Mann sind im Esszimmer . Ihr könnt uns gern gesellschaft leisten. Es ist eure Entscheidung. Jona wird euch begleiten, "teilte ich dann noch mit und begab mich in richtung Esszimmer. Jona, ein Elfischer Diener , wartete geduldig auf Alexias anweisungen-.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Sa Dez 03, 2016 11:01 pm

Alexia nickte leicht und betrachtet kurz den Diener, bevor sich zu Kara wandte. „Geh ruhig mit dem Diener mit und lerne die Beiden doch einmal kennen….und entschuldige mich, ich möchte fürs erste etwas Ruhe haben und meine Sachen herrichten“, kam es von Alexia mit melodischer Stimme und lächelte leichte, während Kara nur nickte und dann mit dem Diener mit ging und die neuen Herren zu treffen.
Während dessen ging Alexia in das Zimmer, wo bereits ihre Sachen standen. Sie seufzte leise, während sie die Dinge die sie persönlich mitgenommen hatte auf den Schreibtisch abstellte. Fürs erste wollte sie sich einrichten das sie sich wohl fühlte hier, auch wenn sie sich nicht sicher war ob sie das wirklich könnte. Auch hatte sie vor ihre Forschungen und Experimente fortzusetzen.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Sa Dez 10, 2016 11:53 am

Jona führte Kara ins Eßzimmer, wo ich und Dorian gerade gemütlich unser mittagsmahl einnahmen. Ich hatte dem Koch beigebracht Spagetti Bolognese zu kochen. Die Thedas nudeln waren recht seltsam, aber zumindest gab es hier Nudeln.
Dorian lächelte Kara freundlich an und begrüßte sie Herzlich. Höflich boten wir ihr auch etwas zu essen an, doch sie lehnte ebenso höflich ab. Dann zeigte Jona ihr ihr Zimmer und brachte sie dann mit den anderen Dienern zusammen, so das sie diese kennenlernen konnte.

Zwei Monate Später.
Endlich war es soweit. Heute würden wir den Versuch wagen, Alexia zu schwängern. Wobei wir ja nicht mit ihr schliefen, sondern sie sich unseren Samen in sich einführen würde, mit hilfe einer Spritze, die ich von einem Glasbläser hab herstellen lassen. Ich hatte mehrere bei dem Handwerker bestellt, falls mal eine kaputt ging. Es war Nachmittag, als ich mit Dorian in unser Zimmer verschwand. Dort würden wir uns gegenseitig zur Hand gehen, um unseren Samen zu spenden. Nachdem dieser in einem Becher gelandet war, zog ich etwas davon mit der spritze auf und vermischte unser Erbgut etwas durch schütteln. Schmunzelnd küsste ich Dorian auf den Mund, er war schon drum und dran, mehr mit mir zu tun, als nur unsere palmen zu wedeln. Schnell flitzte ich los, klopfte kurz an Alexias Tür und öffnete diese nach ihrem "herein." Sanft lächelte ich sie an und drückte ihr die Spritze in die Hand. "Ich hoffe, es klappt. Wir würden uns wirklich freuen." Ich meinte diese Worte ernst. In meiner alten Welt würde ich nie Mutter sein und habe mich damit abgefunden. Ich weiss, das meine situation
nicht die beste ist. Doch hier in Thedas, in Tevinter kann ich ein Vater sein..Ich habe Geld, ich habe ein zuhause, ich habe einen partner ..Nicht darüber nachdenken.. sonst würde ich noch verrückt werden. Trotz wilden Blutmagiern und Templern
trotz Drachen und Dunkler Brut.. Ich habe dies alles überstanden. Nun kommt das abenteuer Eheleben und Elternschaft.
Ich schmunzelte leicht und ließ Alexia alleine. Dorian wartete bereits auf mich.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Mi Dez 14, 2016 2:00 am

Die zwei Monate waren wie im Fluge vergangen für Alexia. Es war etwas irritierend ständig in der Form von Alexia zu sein, doch nichts was man nicht schaffen hätte können. Doch zum anderen kamen die Forschungen und Experimente gut voran, auch wenn sie sie nur in kleinen Maßstäben ausführen konnte. Doch auch hatte Alexia sich um gehört ob es irgendwo billig ein altes Haus oder Lagerstätte gab, wo sie ungestörter forschen konnte. Natürlich hatte sie dies so getan das es niemand wirklich mit bekam.
Hin und wieder sprach sie mit den beiden Hausherren, aber sie konnte nicht wirklich sagen dass sie sich wirklich befreundet hätten. Anderseits war sie auch kein sehr geselliger Mensch und war lieber für sich als unter Leuten. Sie hatte in den zwei Monaten auch zwei Mal ihren Vater besucht, auf dessen Wunsch. Wirklich zurück gehalten hatte er sich da nicht, auch wenn er sie nicht vögelte, sondern nur begrabschte und sie ihm mit ihren Mund und Brüsten verwöhnen musste.

Noch war sie sich nicht wirklich sicher ob sie überhaupt Schwanger werden könnte, sie wusste zumindest dass sie nicht wie die anderen in dieser Dimension mit dem Nichts verbunden war. Sie glaubte zwar dass sie dennoch eine Verbindung schaffen könnte, aber diese nur so lange halten würde wie der Zauber oder das Ritual wirken würde. Auch das Lyrium hatte keine Wirkung auf sie, es war wie ein normaler Kristall. Wenn auch ein lebendiger Kristall, aber er hatte keine Wirkung. Auch Lyriumtränke die Magiern, welche die Magie der Magier erfrischen sollte, hatten keine Wirkung auf sie. Auch war sie bisher nicht an die Grenzen ihrer Magie gelangt. Was jedoch daran liegen könnte dass sie bisher in keinen Kampf gewesen war und sie wirklich viel Magie hätte einsetzen müssen. Doch zumindest schien der tägliche Gebrauch von Magie sie nicht wirklich zu belasten oder zu erschöpfen.
Alexia hatte vor allem vor weiter mit dem Lyrium zu forschen und zu sehen was sie damit anstellen könnte. Sie wollte auch die Lyrium-Brunnen nach bauen oder neu erschaffen.

Als Thalion klopfte und ihren Raum betrat, stand sie langsam auf und nahm die Spritze entgegen. Heute wäre als der erste Tag wo sie es versuchen würden. Hatte sie große Lust darauf schwanger zu werden? Nicht wirklich, aber es war etwas was sie über sich ergehen lassen würde, damit sie zumindest irgendwie ihren Zielen näher kommen würde. Noch war sie ja auch noch nicht sicher ob sie überhaupt schwanger werden könnte.
Sobald Thalion wieder aus ihren Raum verschwunden war, machte sie sich bereit es zu versuchen. Mit der Hilfe von Kara wagte sie den Versuch mit der Spritze das Sperma ein zu führen und zu hoffen das es ein Ei fand. Es war eine sehr grobe Methode, aber sie funktionierte auch bei Tieren für die Zucht, von daher sollte es auch bei ihr funktionieren.
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BeitragThema: Re: Tevinter im Zeitalter der Drachen---- Inquisitor, Magier und andere Geschehnisse.   Do Dez 29, 2016 9:58 am

Am nachmittag, als ich und Dorian am esstisch sassen, kam Dorians Vater zu besuch. Ein Diener führte ihn zu uns, wo er dann am Tisch platz nahm. "Ich grüsse euch, meine Söhne. Wie gefällt euch die Frau, die ich euch beschafft habe? Ist sie mit eurem Vorhaben einverstanden? und hat es bereits geklappt?" fragte er neugierig. "Ob es geklappt hat, wissen wir erst, wenn es ihr übel wird und sie mehr als drei monate nicht blutet. Ich habe ihr heute unseren Samen gebracht um ihn sich einzuführen."
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