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 Die Inquisition und ich. (msg1)

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Mali
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Mo Okt 10, 2016 8:25 am

Ich hatte es mir in dem Zuber bequem bemacht und neben mir stand eine Flasche Wein mit zwei Gläsern. Ich hatte gehofft, das Dorian zu mir kommen würde. Während ich also im Zuber saß, stand Dorian vor mir und lächelte ruhig. Mit sicheren Handgriffen öffnete er seine Robe und zog diese aus. Dann zog er seine Stiefel aus. Dann kam er zum Zuber und massierte erstmal sanft meine Schultern, so das ich mich entspannen konnte. Nach ein paar minuten hörte ich dann, wie er ebenfalls in den Zuber stieg. Mit einem weichen tuch begann er meinen oberkörper einzuseifen. Gemütlich wuschen wir uns gegenseitig und kuschelten uns dann aneiander. Als das Wasser allmählich kalt wurde, stiegen wir aus dem Zuber und trockneten uns ab. Dorian betrachtete mich mit einem besonderen Blick, der mich ein wenig verlegen machte. Natürlich spürte ich, das Thalions Körper auf Dorians nähe reagierte. Sanft umarmte Dorian mich und begann, mich zu streicheln und zu küssen. Ich erwiederte seine küsse und fing selber an, ihn zu berühren. Wir erkundeten uns gegenseitig und ließen uns die zeit , die wir brauchten.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Di Okt 11, 2016 8:55 am

Schließlich landeten wir auf dem großen Bett, das an einer Wand des Raums stand. Dorian wandte sich tieferen Zonen zu, während ich vor lust stöhnte und nicht wusste, wo ich meine Hände lassen sollte. Der Magier widmete sich Thalions geschlecht. Ich bäumte mich auf und stöhnte , drückte mich Dorian entgegen.Dann spürte ich Dorians Hände an meinem Hintern.. Ich war jetzt Thalion.. ich bin Dorians liebster.. oder gar seine liebste?.. Ich wusste es nicht , doch jetzt konnte ich nicht denken.. Mein denken war in die tieferen Regionen gerutscht. Schließlich nahm Dorian das ölfläschen an sich und begann , mich vorzubereiten. Am anfang verspannte ich mich, doch Dorian wusste, wie er mich dazu bringen konnte, mich zu entspannen. Als er sich dann über mich legte, war ich bereit.. Bereit für ihn. Sanft drang Dorian in mich ein und blieb zu anfang erst mal ruhig. Nach und nach drang er weiter vor und war dann schließlich ganz in mir.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Do Okt 13, 2016 10:24 am

Mit einer Hand half Dorian mir, eines meiner Beine anzuwinkeln. Langsam begann er, sich zu bewegen und ich blickte tief
in seine lustverhangenen Augen. Er war wirklich sanft zu mir und allmählich spürte ich lust und kam seinen bewegungen entgegen. Dorians rauher atem klang sehr erotisch für mich und ich schloss leicht meine augen und spürte nur noch. Und als er schließlich anfang, mein Glied zu berühren, schrie ich laut auf vor lust und umschlang ihn mit Armen und Beinen. Auch er kam daraufhin und stöhnte vor lust. Dann sank er auf mich und gemeinsam schöpften wir atem. Kurz darauf rollte er sich von mir, griff nach einem Tuch und wischte uns sauber. Dann legte er sich neben mich und ich kuschelte mich an ihn.
"Das war wundervoll, ma Vhenan," teilte ich ihm mit und er lächelte liebevoll. "Das habe ich gern getan, Amatus." Wir schmiegten uns aneinander und arm in Arm schliefen wir schließlich ein.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Sa Okt 15, 2016 11:58 pm

Die anderen sahen uns regelrecht an, das etwas passiert war zwischen uns, da wir kaum voneinander los kamen. Für die Rats sitzungen konnte ich mich nur schwer von ihm lösen und Cassandra war diejenige, die mir einen leichten Dämpfer verpasste, das ich aufpassen musste. Im Kampf musste meine aufmerksamkeit auf den Gegner gerichtet sein. Ich musste mein Herz und meinen Verstand im Griff haben. Also ging ich die nächsten Tage für kurze übungen mit Dorian und den anderen in Gebiete, die noch von Rissen geplagt waren, um den Sinn für den kampf zu schärfen und das Vertrauen zu schöpfen, das Dorian nichts passierte, wir uns trotzdem liebten, trotz dem ganzen drum herum. Schließlich war der tag da, wo ich meine Leute nach Therinfals Schanze führen wollte. Dort hielt sich der Lordsucher auf, und wenn wir glück hatten, fanden wir noch lebende Sucher dort. Als wir dort ankamen, fanden wir die gegnergruppe der Sucher. Die Verheißer, wie Cassandra sie nannte. Wir töteten alle, die uns angriffen, fanden dann aber leider mehrere leichen von Suchern der Wahrheit und schließlich auch den halbtoten Daniels, der uns mitteilte, was ich schon wusste. Weiter oben fanden wir dann Lucius. Es gab einen wilden kampf, den wir schließlich gewannen. Ich wies die soldaten der Inquisition an, die leichen zusammen zu sammeln und zu verbrennen. Falls es noch einen besitzer dieses ortes gab, sollte der informiert werden, ansonsten müssten wir uns an König Alistair wenden. Bald darauf kehrten wir zurück zur Himmelsfeste und ich bat Cullen, alles für den angriff auf Adamant vorzubereiten. Wir würden die Grauen Wächter angreifen, Erimond musste aufgehalten werden.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Mo Okt 17, 2016 5:20 am

Einige Tage vor der abreise fand ich einige kleidungsstücke auf meinem Bett liegen, daneben lag ein zettel mit der bitte, diese kleidung anzuziehen und dann in den Garten zu kommen. Diese Kleidung bestand aus einer hellen hose, ich vermutete aus Nugleder gefertigt, ein Hemd aus Orlaisianischer Seide , einer Weste, sowie eines Gürtels. Die Stiefel waren ebenfalls aus einem hellen Leder gefertigt. Die zog ich dann an und stellte fest, das sie auch genau passten. Dann ging ich nach unten und begab mich in richtung Garten.Als ich die tür öffnete, war ich recht verblüfft. Krem grinste mir entgegen und er war nicht alleine. Die komplette gruppe des Bullen stand dort, und sie deuteten richtung pavillon. Ich ging weiter und sah Varric, Solas, Sera und alle anderen meiner begleiter im Garten. Sie hatten einen Gang gebildet. Vor dem Pavillon standen Cullen, Lelianna, Josephine neben Dorian und Mutter Giselle. Die Klerikerin lächelte mich an. "Seid gegrüsst Inquisitor," begrüsste sie mich. "Was ist denn hier los?"fragte ich verblüfft. Dorian war auch verwirrt, und war ebenfalls in eine recht hübsche Robe gekleidet. "Nun, wir haben uns etwas ausgedacht," begann nun Varric. Die anderen kamen ebenfalls näher. "Wir haben alle bemerkt, wie Dorian und ihr aneinander klebt. Und wir wollen euch ein Geschenk machen. Deshalb haben wir alle Mutter Giselle bearbeitet. Sie ist bereit, euch zu verheiraten," beendete Varric schließlich seinen vortrag. Heiraten? hab ich da richtig gehört? Verblüfft sah ich Varric und die anderen an. Dorian war auch recht überrascht davon. Dann lächelte er. Und blickte mich direkt an. "Wenn Mutter Giselle bereit ist, das für uns zu tun, dann werde ich mich nicht dagegen sperren. Nie im leben hätte ich damit gerechnet, mal verheiratet zu sein. Doch du bist mein Amatus, und ich will dich nie mehr gehen lassen." Dorian war recht begeistert davon. Dann nickte ich ebenfalls. "Feiern wir," schloss ich mich an und trat zu Dorian und Mutter Giselle. Innerhalb von zehn minuten waren Dorian und ich ein Ehepaar. Die Hochzeitsfeier fand in der Taverne der Festung statt. In aller eile hatten die Gärtner noch einen strauss gefertigt und diesen schmießen ich und Dorian gemeinsam in die Menge. Ich musste lachen, als ich sah, wer den Strauss gefangen hatte. Es waren Cullen und Krem, die gemeinsam die Blumen in den Händen hielten.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Mo Okt 17, 2016 9:10 am

Natürlich hatten alle auch an Hochzeitsgeschenke gedacht, die sie unter lautem Gejohle abgaben. Vivienne schenkte uns eine flasche vorzüglichen Wein aus Orlais, sowie eine flasche erlesenes duftöl. Varric schenkte uns eines seiner Bücher über Hawke mit widmung. Dann gab es noch einen liebesroman, einige sachen, die Josephine aus Tevinter organisiert hatte, sowie ein Luxuswellness gutschein für die Bäder von Halamshiral. Dann überreichte Josephine uns noch ein weiteres päckchen, das wir später alleine aufmachen sollten. Nach einer weile, zum grössten teil betrunken, kehrten wir in unser Gemach zurück. Der Bulle und Sera trugen für uns die Geschenke und ließen uns dann alleine, ohne noch ein paar anzügliche Bemerkungen los zu werden. Den nächsten Tag würden wir ausschlafen können, doch bald würde es los gehen nach Adamant und ich musste noch viel dafür erledigen. Unsere Hochzeitsnacht wurde laut und chaotisch und am nächsten tag konnte ich mich nur noch dunkel erinnern, das ich diesmal der aktive part war. Ich versprach mir selber, das ich dies das nächste mal bewusst wahrnehmen wollte, und nicht im alkoholrausch. Wir schliefen lagen, badeten dann gemütlich in dem großen zuber und spekulierten über unsere Zukunft. Dorian blickte mich mit seinem nachdenklichen blick an. "Wenn wir eines tages nach Tevinter gehen, Amatus, werden wir große wellen schlagen. Das ganze Reich wird auf uns schauen. Und ich weiss nicht, ob sie dann den Inquisitor sehen, oder einen in ihren augen Elfischen sklaven, der mit seinem Meister herum zieht. Und wenn sie dann erfahren, das wir verheiratet sind, werden sie skandal schreien. Das ist das mindeste. Wenn wir glück haben, auch das einzige. Wenn wir pech haben, kommen sie und jagen uns davon.. oder verbrennen uns, aufgrund unserer blasphemie. Vor allem müssen wir glück haben mit der Göttlichen von Orlais.. Die könnte da auch was gegen haben." Um Dorians redeschwall zu stoppen, küsste ich ihn liebevoll. "Wir werden sehen, ma Vhenan," erwiderte ich sanft und schmiegte mich an ihn.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Di Okt 18, 2016 4:01 am

Nachdem wir uns angekleidet hatten, öffneten wir das unbekannte paket. Dorian blickte etwas verwirrt drein. In dem Paket waren mehrere bücher, einige fläschchen sowie eine Robe. Oben drauf lag noch ein kleineres päckchen sowie ein Brief. Dieser war von Dorians Vater. Dieser berichtete von dem brief, den Josephine ihm geschrieben hatte, indem stand, das sie versuchen wollten, Dorian zu verheiraten. Daraufhin hatte er mit Dorians mutter zusammen dieses Paket zusammen gestellt, das jeder Tevinter Magier von seiner Familie bekam, wenn dieser heiratete. Er hatte Josephine auch geschrieben, das sie es Dorian nur dann geben sollte, wenn dieser auch wirklich heiratete. Die Robe würde dann für den Ehepartner sein. Irgendwie schien Halvard Pavus gewusst haben, das Dorian nur einen Mann nehmen würde. Doch mit etwas gutem willen hätte die Robe auch einer Frau gepasst. Ich musste grinsen. "Solange wir hier sind, bleibt die Robe im Schrank. Vielleicht werde ich sie irgendwann mal anziehen," meinte ich grinsend.
Eine Woche später war es dann soweit. Cullen hatte sich bereits mit den meisten Soldaten und den triboken auf den Weg gemacht. Es fehlte jetzt nur noch der Inquisitor mit seinen Begleitern. Fürsorglich habe ich allen eine aufgabe gegeben und Dorian, Varric, Solas und Blackwall zu meiner begleitgruppe ernannt. Der Rest würde sich in Adamant verteilen und versuchen , die Grauen wächter zur vernunft zu bringen. Jene mit Dämonen würden sie töten müssen. Ich musste auch aufpassen.. Wenn ich dies nicht tat, würde ich im Nichts landen. Und ich hatte kein bedürfnis nach dem Nichts.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Di Okt 18, 2016 5:20 am

Ich war sehr beeindruckt, den Angriff auf Adamant so zu erleben. Vor meinem pc sah mann ja nur die Szene, wo der Tribok
dieses loch macht und die Armee darauf zu marschiert. Doch so sah es sehr real, beeindruckend und beängstigend aus.
Bis jetzt hatte ich immer glück gehabt bei den kämpfen, die ich austragen musste. Der Körper wusste von selber was er tun musste, trotz der tatsache, das Thalion ja nicht mehr lebte.Cullen sprach kurz mit mir und dann ging es los. Ich zog mit meinen begleitern los, um gegen die Grauen Wächter zu kämpfen. Die meiste zeit kamen uns nur Dämonen entgegen, und vereinzelte Magier der Grauen Wächter. Unterwegs trafen wir auch die Gruppe Krieger, die gegen ihre eigenen leute kämpfen mussten. Ich bot ihnen an, sich zurück zu ziehen, dann würde ihnen nichts passieren. Dies taten sie auch und ergaben sich. Teilweise halfen sie uns auch mit. Bald kamen wir auf den großen Hof, wo Clarel den großen Dämon hervor rufen sollte. "Tut das nicht, Clarel," rief ich ihr zu. "Erimond täuscht euch. Er arbeitet für Corypheus. Die Magier, die bis jetzt Dämonen gerufen haben , wurden von ihm übernommen," teilte ich ihr mit. Sie war sehr entsetzt darüber, und beschoß Erimond mit einem Feuerzauber. Dieser trat direkt die Flucht an und ich folgte ihm. So bekam ich auch mit, wie Clarel von dem Drachen verletzt wurde und sie sich opferte , um den Drachen zu töten. Ich und die anderen fielen in die tiefe und mit meinem mal öffnete ich die Tür zum nichts. Nun standen wir da und mussten uns durch dieses von Dämonen verseuchten Ort kämpfen. Ich führte meine Gruppe sicher durch diesen Ort. Immer wieder griffen uns die kleinen Kreaturen der Angst an. Ich hatte eigentlich nur vor wenigen sachen angst, doch so richtig fette spinnen konnten mich immer noch erschrecken., vor allem wenn sie sehr plötzlich auftauchen. Doch auch dieses Kapitel schafften wir. Die Göttliche Justinia trafen wir auch, und ich sprach freundlich mit ihr. Da ich bereits wusste, das der Fokus das Mal verursacht hatte, teilte ich ihr dies mit. Ich brauchte die erinnerungen nicht. Wobei ich schon gern wissen wollte, wie Thalion nun gestorben war. Also sammelte ich einige dieser Erinnerungs schemen ein und erfuhr so, das Thalion starb, weil er sich den kopf gestossen hatte. Dadurch war er bewusstlos geworden und ertrunken. Und als ich hierher geschleudert wurde, landete ich in seinem toten Körper. Dies schockierte mich doch sehr, doch ich musste weiter.
Wir mussten den Dämon der angst stellen. Er wisperte bereits in meinem Kopf herum , das ich angst davor hatte, nie wieder heim zu kehren. Was genau in meiner Welt mit meinem Körper passierte. Ob dies nur ein sehr real wirkender traum war, oder ob ich wirklich hier war."Du fühlst doch den schmerz, wenn du verletzt wirst, die lust, wenn dein mann dich nimmt," wisperte die stimme. Oh im Traum kann das auch so sein, erwiderte ich , "Wenn dies nur ein traum ist, warum hast du dann solche angst?" fragte mich der Dämon. Doch darauf konnte ich ihm keine antwort geben. Wir hatten ihn erreicht. Ihn und dieses mega hässliche spinnen dämonen vieh. Die Göttliche war inzwischen zu dieser goldglühenden lichtfigur geworden und vertrieb die Spinne. Ich stürmte auf den Dämon der Angst zu und gemeinsam töteten wir ihn, und gemeinsam verließen wir das nichts. Es war vorbei, wir waren gerettet.. Erleichtert schloss ich Dorian in meine Arme und schmiegte mich an ihn.Wenn es mein schicksal war, würde ich hier bleiben.. für immer.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Mi Okt 19, 2016 7:20 am

Die Heimkehr zur Himmelsfeste erfüllte mich mit zufriedenheit. Erimond war gefangen genommen worden, die Grauen Wächter hatten Stroud als ranghöchsten Wächter behalten und Hawke lebte auch noch.Ich war sehr zufrieden. Als Dorian und ich mein Gemach betraten, bemerkten wir, das seine Sachen aus seinem Quartier hierher gebracht worden waren. Dorian lächelte mich liebevoll an. Dann nickte er mir zu, ich hatte noch ein Urteil zu sprechen. Erimond wurde vor meinen Thron geführt. Josephine trug die klage vor und ich hörte Erimonds verteidigungsrede zu. Dann teilte ich allen mein Urteil vor. "Magister Erimond. Ich verurteile euch zur Besänftigung. Doch vorher sollt ihr von Lelianna und Cullen verhört werden. Dazu werde ich Dalren Barris zu seiner Bewachung abstellen, damit dieser im notfall Erimonds magie bannen kann," erklärte ich. Erimond sah mich entsetzt an und wurde daraufhin von den wachen abgeführt. Cullen und Lelianna würden sich seiner annehmen.Dorian und Solas waren ein wenig böse auf mich, doch ich erklärte ihnen den grund meiner entscheidung. Die nächsten Tage gingen recht schnell vorbei. An einem Tag reiste ich mit meiner gruppe zum Tempel der Elfengöttin Mythal, liefen die bittsteller marken ab und trafen schließlich auf Abelas, der die Quelle der Trauer mit seinen leuten bewachte. Auch Samson war dort, und diesen verfolgten wir. Ich konnte Abelas davon überzeugen, das wir ihm und seinen leuten nichts tun wollten, sondern nur hinter Samson her waren und er half uns. Samson konnten wir dann gefangen nehmen . was mich sehr erleichterte. An der Quelle trafen wir wieder auf Abelas sowie Morrigan, die sich mit Blicken taxierten. Mit sehr viel geduld und Ruhe konnte ich Abelas davon überzeugen, uns die Quelle zu überlassen. Ich lies Morrigan die Quelle absorbieren, da ich ja wusste, was passieren würde. Dann konnte sie meinetwegen später den drachen besänftigen.Doch dann mussten wir uns beeilen. Corypheus war uns zur Quelle gefolgt und setzte uns nach. Wir liefen schnell durch den Spiegel und kehrten wohlbehalten zur Himmelsfeste zurück. Ein paar tage später reisten wir zum Altar von Mythal, wo Flemeth bereits auf uns wartete. Morrigan war sehr erstaunt, als sie erfuhr, das ihre Mutter Mythal ist. Flemeth erlaubte uns, den drachen zu rufen und Morrigan besänftigte ihn mit der kraft der Quelle. Nun konnten wir Corypheus und seinen Lyriumdrachen bekämpfen.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Mi Okt 19, 2016 8:23 am

Die nächsten Tage blieb es relativ ruhig. Dorian und ich genossen unser zusammen sein und wir verbrachten auch zeit mit unseren Freunden. Dann wurde ich von Lelianna und Cullen zu einer Versammlung gerufen. Wir wollten uns beraten, wie es nun weiter gehen würde. Plötzlich begann der Himmel grün zu leuchten und es blitzte und donnerte. Erschrocken blickten wir alle nach draussen.. "Corypheus." Er hatte die Bresche wieder geöffnet. "Was sollen wir tun?" fragte Cullen besorgt. "Die Soldaten sind noch nicht zurück." Ich nickte leicht. "Ich muss dorthin. Auch ohne die Soldaten," teilte ich Cullen mit. Dieser sah mich besorgt an. "Ich nehme Varric, Cassandra , Dorian und Solas mit," entschied ich. Mittlerweile waren wir ein eingespieltes Team und ich vertraute Dorian, das er wusste was er tat und niemandem von uns etwas passierte. Also war es nun amtlich. Corypheus würde fallen. Wir stiegen auf unsere reittiere und ritten zu den Ruinen des Tempels der Asche. Corypheus erwartete uns bereits. Ich konnte zun Glück etwas entfernt bleiben. Ich und Varric schossen unsere Pfeile und Bolzen ab, während die magier Feuer, eis und andere zauber abschossen. Cassandra war vorne an dem alten Magisters . Mit mut und energie trieben wir ihn immer weiter und als er seinen Drachen rief, töten wir auch diesen. Danach kümmerten wir uns um Corypheus und ich schickte ihn ins nichts. Dennoch konnte ich nicht verhindern, das der Fokus von Solas kaputt ging. Besorgt blickte ich zu Solas. Nun konnten wir uns zurück ziehen. Ich ging zu Solas uns nahm ihn kurz zur seite. "Es tut mir leid, das dein Fokus zerstört wurde. Solltest du nun gehen wollen um wieder Fen´harel zu werden, dann versprich mir, Thedas nicht zu zerstören. Ich will nicht gegen dich Kämpfen müssen, Solas." Solas nickte bekümmert. "Ich verspreche es , Lathellan." Ich und die anderen gingen nach unten zu den leuten, die dort warteten. Ich sah nur, das Solas oben stand und kurz zu uns sah, und als ich das zweite mal nach oben sah, war er weg. Ich hoffte, er würde seine Versprechen halten. Wir würden zur Himmelsfeste zurück kehren.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Mi Okt 19, 2016 9:15 am

Endlich war es vorbei. Die ganze Himmelsfeste war in heller aufregung. Überall wurde gefeiert und meine Berater empfingen uns auf dem Hof. Gemeinsam verbeugten sich alle drei vor mir und die Bewohner der feste jubelten. Am Abend feierten wir unseren Sieg in der Taverne und später feierten Dorian und ich alleine. Inzwischen war auch die Wahl der Klerikerinnen vorbei und sie hatten Cassandra zur neuen Göttlichen erkoren. Sie würde nun die Kirche anführen, was mich schmunzeln lies. Sie fertigte uns natürlich eine Urkunde an, in der sie erklärte, das meine Ehe mit Dorian Pavus gültig ist. Zumindest konnte sie dies nur für die Reiche von Thedas tun , die sie nun beherrschte. Tevinter war eine eigene instanz. Dorian und ich hatten uns entschieden, nach Tevinter zu reisen. Er wollte mich seiner Familie vorstellen und er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, darum zu kämpfen, das Tevinter nicht mehr so schlecht deklariert war, wie jetzt. Er wollte seiner Heimat helfen, so wie ich es für Thedas getan hatte. Ich hatte Cullen zu meinem Vertreter ernannt, der mittlerweile mit Kremisius zusammen war. Cullen hatte mir vor kurzem mit roten ohren gestanden, das sie schon miteinander geschlafen hatten. Sogar vereinzelte Details hatte ich aus ihm herauskitzeln können und freute mich sehr für ihn und Krem. Ich mochte den Söldner, der als Frau geboren worden war, sich dennoch aber als Mann sah. Die beiden hatten sich recht schnell arrangiert, so das sie genau so sex hatten wie ich und Dorian. Nur das Krem wohl nie den aktiven part übernehmen würde. Ich war zwiegespalten, was tevinter betraf. Einerseits freute ich mich darauf, aber andererseits hatte ich angst davor. In den Augen der Vints würde ich wohl nur Dorians Sklave sein. Doch ich wusste, das mein Mann zu mir stehen und mich im notfall auch verteidigen würde.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Do Okt 20, 2016 1:57 am

Die Reise nach Tevinter dauerte mehrere Tage. Kurz hinter der Grenze erreichten wir ein kleineres Dorf, das recht imposant aussah. Je weiter wir der Hauptstadt kamen, umso wärmer wurde es mir in meinen Sachen. Also machten wir in einem Dorf halt, und kauften neue Sachen für mich. Die Händler und die einwohner blickten recht verwundert drein und dachten sich wohl ihren Teil. Ich konnte mir schon denken, was sie dachten. Doch Dorian war die ruhe selbst und strahlte Selbstbewusstsein aus, so das die anderen leute ruhig blieben und uns nicht behelligten. Je weiter wir nach Quarinus kamen,
desto nervöser wurde ich. Dorian beruhigte mich so gut er konnte. Abends kamen wir dann an und machten erstmal in einem Gasthaus rast. Dort blieben wir dann , wuschen uns am nächsten Morgen und ich kleidete mich in die Robe, die Dorians Eltern uns zur Hochzeit geschickt hatten. Dorian schmunzelte leicht. "Du siehst aus wie ein Magier, Amatus."
Liebevoll lächelte ich ihn an. Dann gingen wir zum Haus seiner Eltern.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Do Okt 20, 2016 9:25 am

Dort wurden wir erstmal von einem Bediensteten hereingelassen und begrüsst. "Willkommen zuhause, Meister Pavus," begrüsste er uns freundlich. Dann kam Dorians Vater nach unten zum eingang. "Willkommen zuhause, mein Sohn," begrüsste dieser Dorian. Dann blickte er mich an. "Ich begrüsse auch euch, Inquisitor. Seid willkommen in meinem Haus." Mit freundlichen Blicken musterte er mich. "Wie ich sehe, seid ihr anscheinend derjenige, den mein Sohn geheiratet hat," sprach er dann. "Ich danke euch, Magister Pavus. Aber ich bin jetzt kein Inquisitor mehr. Ich bin hier als Dorians Ehemann. Hier bin ich einfach Thalion Lavellan," erklärte ich freundlich. Dann sah ich auch Dorians Mutter nach unten kommen. "Soso, du hast dir also einen Elfen angelacht, Dorian. Und dann bringst du ihn auch noch hierher. Was sollen nur die leute denken, Dorian. Sorg bloss schnell dafür, das du ein eigenes Zuhause bekommst. Dort kannst du meinetwegen mit deinem Elfen tun was du willst," tadelte sie ihn. "Sei gegrüsst Mutter," erwiederte Dorian ruhig. "Es ist mir gleich, was die leute von mir denken. Wenn sie Thalion schaden wollen, müssen sie erst an mir vorbei," teilte er ihr mit ernstem blick mit. Halvard runzelte die stirn. "Dies ist immer noch mein haus, Weib. Wenn ich sage, das Meister Lavellen willkommen ist, dann ist er auch willkommen," erklärte er. "Ihr könnt den Westflügel haben, Dorian. Ihr müsst auch nicht mit bei uns essen, dort gibt es ein eigenes esszimmer. Der Koch wird natürlich auch für euch kochen, egal was ihr haben wollt," teilte er dann mit. Dorian lächelte. "Ich danke dir, Vater. Komm Amatus, ich zeig dir alles." Dann ging er die Treppe hoch und ich folgte ihm.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Fr Okt 21, 2016 5:24 am

Im Westflügel gab es 5 Räume. Ein Badezimmer, ein Wohnraum, ein Esszimmer und zwei Schlafräume.Womöglich könnte das eine sogar ein ankleidezimmer sein, doch das brauchten wir nicht. Die Räume waren luxuriös eingerichtet, mit allerhand pomp und edlen dingen. Teppiche, Pelze, Bilder, Möbel aus edlen Hölzern sowie Samtbettwäsche und flauschige Handtücher. Hier gab es auch keinen Holzzuber sondern eine Marmorbadewanne. Und so wie es aussah, gab es eine Wasserleitung. Sogar ein Klo hatten sie hier. Reiner Luxus. Beeindruckt sah ich mich um. Im Bad gab es flüssige Seife, Badeöle. sogar Pafümfläschen. Und das Mittelalterliche aquivalent zur Zahnbürste und zahnpasta. Ich musste dezent grinsen. Ohja. Ich hatte zum glück Pfefferminz pflanzen gefunden gehabt und hab meine zähne mit salz gereinigt, trotzdem sehnte ich mich nach Zahnhygiene. Was mich vorher nicht so bekümmert hatte. Dorian betrachtete mich dabei, wie ich unser neues zuhause begutachtete und musste lächeln. "Meine Eltern wissen immer noch, welche düfte ich gern habe. Die Diener müssen sich viel mühe gegeben haben, um die Räume für uns vorzubereiten." Ich blickte ihn an und lächelte. "Mir gefällt es schon jetzt , Dorian." Ich nahm ihn in den Arm und küsste ihn. "Wollen wir das Schlafzimmer einweihen?" fragte ich verführerisch. Dorian schmunzelte. "Heute abend, Amatus, heute abend."
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Fr Okt 21, 2016 11:28 am

Die Diener hatten unser Gepäck in unser schlafgemach gebracht und alles aus und dann eingeräumt. Ich hatte nicht viel an kleidung. Rüstung brauchte ich nicht mehr, nur Tuniken, Hosen und schuhe. Vielleicht noch unterbekleidung, aber bis jetzt hatte ich sowas noch nicht entdecken können. Vielleicht musste ich ja erstmal eine Bruche erfinden. Selbst Dorian hatte keine unterwäsche. Und er achtete sehr genau auf seine Kleidung. Ich hatte immer angst gehabt, das mir da unten was abgeklemmt wird ohne unterhose. Schließlich hatte ich jetzt ein Körperteil, das ich vorher nicht hatte und worauf ich achtgeben musste, da es zu Thalions körper gehörte. "Was macht mann in Tevinter eigentlich den ganzen tag?" fragte ich neugierig. "Nun, wir könnten ins Theater gehen. Es gibt Bücher, musik.. Ich werde veranlassen, das ein paar übungspuppen für dich aufgestellt werden, damit du weiter mit dem Bogen trainieren kannst, Amatus. Wir müssen in der Öffentlichkeit nur diskret sein. Es wird wohl sowieso einen skandal geben, wenn mann uns zusammen sieht," erklärte er mir. Bald wurden wir von einem Diener zum Tee gerufen. Der Hausherr würde sich freuen , wenn wir mit ihm zusammen speisen.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Sa Okt 22, 2016 5:23 am

Gemeinsam gingen wir in das Esszimmer von Dorians Eltern, wo Halvard Pavus bereits saß und auf uns wartete.
Freundlich lächelte er uns an. "Ihr beide könnt selbstverständlich so lange hier wohnen wie ihr wollt. Wenn ihr aber ein eigenes Zuhause wollt, werde ich euch dabei helfen, wenn wir wollt," teilte er uns mit. "Ich danke dir, Vater," antwortete Dorian und ich lächelte dankbar. "Ich danke euch auch, Magister Pavus," antwortete ich. Halvard blickte mich kurz an und lächelte dann. "Du kannst mich gern schwiegervater nennen, Thalion. Schließlich bist du der Ehemann meines Sohnes. Ich hoffe, es ist in ordnung für dich, das ich dich ebenso duze." Ich nickte. "Gern, Schwiegervater. Ich hatte sorge, das wir nicht willkommen seien, hier in Tevinter. Schließlich hatte Dorian es nie leicht mit seinen neigungen," bedeutsam blickte ich zu Dorian. "Nun, Schwiegersohn. Es ist schon richtig. Mir wäre wohler zumute, wenn mein Sohn eine Frau geheiratet hätte.
Doch ich liebe meinen sohn und bin bereit, ihn so zu akzeptieren, wie er nunmal ist. Und wenn er lieber einen Mann an seiner Seite hat, dann soll es so sein. Meine Gemahlin ist leider wohl nicht so tolerant. Ihr wohlwollen musst du dir wohl verdienen. Aber verzage nicht. Ich liebe meine Frau zwar nicht, doch wir können vernünftig zusammen leben, ohne uns zu vergiften oder zu erschlagen." Zwei sklaven brachten den Tee, sowie kuchen und kekse und andere leckereien und ließen uns dann wieder alleine. Zu dritt saßen wir da und unterhielten uns über dieses und jenes, während wir den tee tranken.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   So Okt 23, 2016 12:34 am

Zwei Monate verbrachten wir im Haus von Dorians Eltern, dann fanden wir zum glück jemanden, der ein Haus verkaufte. Mit viel geduld, guten Kontakten und Gesprächen konnten wir das Haus aufkaufen. Das Haus war ähnlich aufgebaut wie das, in dem Dorians Eltern lebten. Das Haus war noch eingerichtet, und einige dieser möbel behielten wir. Andere spendeten oder verkauften wir weiter. Mit viel liebe zum Detail richteten wir das Haus gemütlich ein. Dorian besorgte ein paar dienstboten. Das wurde schließlich erwartet. Doch er hielt sie nicht als sklaven sondern als bezahlte arbeiter. Ein schneider fertigte Kleidung für mich an, da ich nur sehr wenig hatte. Und Dorian beauftragte einen Künstler, der Portraits von uns anfertigte. Eines, das uns beide zusammen zeigte, und zwei einzelportraits. Das Gefiel mir sehr, doch das lange stillsitzen war nervig.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Fr Okt 28, 2016 9:51 am

Das eheleben bekam uns beide recht gut. Trotz täglichem Training begann ich, etwas pummelig zu werden, was mich doch etwas ärgerte. Ich wollte schlank bleiben. Wenn mir das schon nicht in meinem Richtigen Körper gelang schlank zu sein, dann sollte wenigstens Thalions körper schlank sein. Dorian hatte auch ein wenig zugenommen, was ihn aber nicht so störte. Das sei der Preis eines bequemen lebens, etwas dicker zu werden. Wann immer er zeit hatte, trainierte er mit mir gemeinsam. Nach weiteren sechs monaten hatte ich einen guten Freundeskreis. Teilweise einfache bürger, aber auch einige Magier, die sich meine Freundschaft verdient hatten. Sie waren ehrlich an einer Freundschaft interessiert, und sie halfen mir auch sehr, mir zu helfen, wann immer ich ein problem hatte.Mittlerweile hatten Dorian und ich uns zum Thema Kinder vorgearbeitet. Ich hatte mich über waisenkinder informiert, aber habe mich auch mit Dorian zusammen gesetzt. Wir haben uns ausgiebig darüber unterhalten, ob er den eigene kinder haben wolle, ob er überhaupt kinder haben wollte und wie ich dazu stand. Ich habe ihm natürlich auch von den Möglichkeiten aus meiner Welt erzählt, das eine Frau schwanger werden konnte, ohne mit dem mann zu schlafen und auch ohne den mann überhaupt zu kennen. Das schien ihn sehr zu interessieren. Ich hatte auch einige handwerker als Freunde, mit denen ich mich über ihre arbeiten unterhalten hatte und ich ihnen erzählte, was ich von den Handwerkern der Dalish wusste. So hatte ich auch einen Glasbläser als Freund, den ich hin und wieder bat, etwas für mich herzustellen. Es gefiel mir mittlerweile recht gut in Quarinus. Mit meinem Eigenen Geld hatte ich auch ein Haus gekauft, das nahe bei dem stand, in dem ich und Dorian wohnte und ließ darin arme Wohnen, die keine unterkunft mehr besaßen. Auch Waisenkinder, vor allem Elfische Familien und kinder liess ich dort wohnen. Das war mein Beitrag, den ich leistete für die stadt.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   So Nov 06, 2016 8:10 am

Es dauerte lange zeit, bis wir uns für zwei Frauen entschieden hatten. Eine Menschenfrau und eine Elfin. Dennoch würden die kinder dieser zwei Frauen als Geschwister aufwachsen. Jeden Monat erhielten Dorian und ich post aus der Himmelsfeste. Ich freute mich jedesmal darüber, vor allem, seid Krem geschrieben hatte, das er sich für das Kind entschieden hatte. Vermutlichwürde dieses kind aber wohl sein einziges sein. Ich kümmerte mich darum, den Samen von uns den Frauen einzuführen. Ich war sanft mit ihnen und freundlich. Es war für uns alle ein wenig peinlich, doch ich sagte den beiden Damen, das ich sie so oder so nackt gesehen hätte. Wenn wir uns für eine normale zeugung entschieden hätten.
Nachdem der Samen im Schoss der Frauen war, hiess es zu warten. Das Ergebnis würden wir erst nach ein paar monaten herausfinden. Ich hatte mich natürlich nach Möglichkeiten eines schwangerschafts testes erkundigt, aber nichts dergleichen gefunden. Also mussten wir warten, ob die Frauen morgenübelkeit bekamen und die Blutung ausblieb.

Drei monate später bekamen wir von Soraya und Malgara, so hiessen die beiden Frauen, die glückliche Nachricht. Sie waren beide schwanger.Dorian und ich lächelten uns glücklich an und gratulierten den beiden.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Fr Nov 11, 2016 10:48 am

Schließlich kam der Tag, wo unsere Kinder zur Welt kommen sollten. Fast zeitgleich bekamen beide Frauen ihre Wehen,
doch bei Soraya war die Geburt schneller als bei Malgara. Die Elfin schenkte uns zwillinge, zwei Jungen mit blonden Haaren und Blauen Haaren. Malgara bekam ein Mädchen, mit schwarzen Haaren und grünen Augen. Beide präsentierten uns die Kinder mit stolz in den Augen. Wir dankten beiden Frauen , doch nun würden Ammen sich um die kleinen kümmern. Die nächste Zeit würden sie aber noch bei uns bleiben. Unsere Kinder waren gerade ein jahr alt, als Cullen uns nach Halamshiral bat. Dort sollte ein Rat stattfinden, der über die weitere Zukunft der Inquisition entscheiden sollte.
Da ich einstmals der Inquisitor war, wollte mann meinen Rat dazu haben. Ich wusste, das ich wohl auf Solas treffen würde
und auf die Qunari. Ich hoffte, das ich einigermassen heil aus dem Ganzen herauskam. Wenn Solas mir die Hand nahm, würde ich nie wieder einen Bogen benutzen können. Mein Leben wäre zwar gerettet, irgendwie.. doch ich wusste nicht, ob ich so leben konnte. Ich lebte Thalions leben. Das was er verloren hatte, nur wegen Corypheus.. wegen Solas, nur weil er das Elfenreich zurück holen wollte..Sollte ich nicht wenigstens versuchen, zurück in mein eigenes leben zu kommen?
Doch was war dann mit Dorian.. und unseren kindern.. Er müsste sie dann alleine gross ziehen.. das wollte ich ihnen nicht antun.. Dorian nicht und auch unseren kindern nicht. Ich würde dies durchziehen, bis zum ende.. Vielleicht kam ich ja wieder zurück , wenn ich dieses leben gelebt hatte.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Di Nov 15, 2016 4:00 am

Cullen und Josephine trafen wir in der nahesten stadt vor Halamshiral, wo wir uns erstmal berieten. Cullen riet uns , die kinder erstmal hier zu lassen, da so ein Rat auch nichts für kleine Kinder ist. Und ich wusste ja, das es gefährlich wurde.
Die Ammen und einige Söldner würden auf unsere Kinder acht geben. Josephine hatte einen Anzug für mich mitgebracht und ich zog mich direkt um. Bald reisten wir weiter und trafen auf Arl Teagan und den orlaisianischen Vertreter. Auch die anderen waren alle da. Varric, die Sturmbullen, Cole, Blackwall..Ich begrüsste alle, und war froh das meine Freunde da waren. Dorian wurde von den anderen auch begrüßt und sie beglückwünschten uns für unsere kinder. Wir unterhielten uns über dieses und jenes, bevor ich mich dann schließlich zum Rat begab.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   So Nov 20, 2016 2:10 am

Während der Rat ewig hin und her diskutierte, was mit der inquisition passieren sollte, fanden leliannas spione den Toten Qunari. Ich wurde informiert und folgte den blutspuren zu einem Eluvian. Ich vermute mal, das selbst die Kaiserin nichts von dem Spiegel wusste. Obwohl mann ja seinen palast kennen sollte, wenn mann dort hin und wieder wohnte. Ich folgte also dem weg durch den spiegel , und kehrte später wieder zurück. Dann wurde das Gatlock im palast gefunden, und ich lies den elfischen Diener festnehmen. Nach einer weile hin und her, fand ich schließlich Solas in seinem Palast. Er war etwas verwundert mich zu sehen und ich erklärte ihm was los war. "Ich habe euch auf die Spur der Qunari geführt, Inquisitor. Ich erinnere mich an das Versprechen, das ich euch gab. Ich weiss nicht, ob ich es halten kann. Ich will das die Elfen wieder zu dem werden, was sie einst waren, mit der magie und dem glanz, ohne die eitelheit, die die Evanruris hatten," erklärte er. "Solas. Ihr könnt das Volk der Elfen wieder gross machen, ohne Thedas zerstören zu müssen. Führt die Dalish hierher, zeigt ihnen ihre vergangenheit. Zeigt ihnen die wahrheit," bat ich. "Solas, ich habe Kinder.. Wenn ihr Thedas wirklich zerstört, werden sie sterben..oder ich muss euch töten. Und das will ich nicht, schließlich seid ihr ein guter Freund für mich geworden." Ich wusste nicht ob ich ihn erreichen würde. Solas schien zu überlegen."Das mal wird euch umbringen. Ich kann euch helfen. Und ich werde über euren vorschlag nachdenken." Solas ging wieder auf mich zu. Dann hielt er eine hand über meine. "Bitte lasst meinen arm dran, Solas," bat ich noch, dann brannte meine hand höllisch und leuchtete grün auf. Schließlich hörte das leuchten auf und das mal auf meiner hand war fort. "Ich danke euch, Solas. Wenn ihr mit uns in kontakt treten wollt, könnt ihr eine nachricht zur himmelsfeste senden. Oder zu mir nach Quarinus." Solas nickte leicht. "Ich werde darüber nachdenken." Wir verabschiedeten uns und ich kehrte zurück nach Halamshiral. Ich beriet mich mit Cullen, was er dachte. Am ende teilte ich Teagan noch mit was ich dachte. Erst unterstützte er uns, weil wir ja wieder Ordnung brachten, und jetzt war er am rumheulen, weil er angst hatte, das die Inquisition ihn ja in seiner Freiheit einschränken könnte.
Sprich, wir waren zu mächtig in seinen augen. Cullen versprach, weiter die inquisition in meinem namen zu leiten, da ich wieder zurück kehrte mit meinem Ehemann. Die Inquisition würde etwas verkleinert werden, und als provisorische organisation die Sicherheit in Thedas bewerkstelligen.
Ich und Dorian würden unser Familienleben in Quarinus leben und dort glücklich sein.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Do Jan 12, 2017 9:03 am

Das leben in Tevinter war ruhig. Ich hatte mich als Leibwächter etabliert, auch wenn Dorians Gegner über uns herzogen. Doch das war mir egal. Ich hatte Dorian gesagt, das ich irgendwas tun müsste, ansonsten würde ich ein fetter, hässlicher, gelangweilter Ehemann werden. Und das wollte er auch nicht. Das Geld das ich verdiente, sparte ich und kaufte dann nach Fünf Jahren ein großés Stück des Waldes von Arlathan. Über Josephine stand ich in Kontakt zum Lavellanclan und bat diese zu einem Treffen in diesem Wald. Meine erstgeborenen würde ich mitnehmen, die jüngeren würden zuhause bleiben und von einer Amme versorgt werden. Dorian konnte uns leider nicht begleiten, doch wenn ich den Hüter oder die Hüterin überzeugen konnte, mein Geschenk eines festen Wohnsitzes anzunehmen, würden wir öfters den Lavellan clan besuchen können. Ausserdem wollte ich Thalions Mutter die Wahrheit sagen, auch das sie die Kinder kennenlernen konnte. Ich hoffte, das sie nicht all zu wütend sein würde, wenn sie hörte, das ihr Sohn eigentlich nur noch eine Hülle ist.
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   Fr Jan 13, 2017 10:21 am

Es dauerte einige zeit, bis wir am Treffpunkt ankamen. Der Clan, dem Thalion angehörte, war bereits anwesend.
Zwei Männer und eine Frau traten auf mich zu. Der eine Mann hielt die Frau im Arm und blickte mich abwartend an. Die Frau weinte und blickte mich ebenfalls an. Der zweite Mann begrüßte mich mit einem freundlichen Lächeln. "Ich grüße dich, Da´len. Wir alle freuen uns, dich wieder zu sehen," begann er, dann schmunzelte er. "Ich bin Hüter Matriel. Ich war der erste von Hüterin Valenna. Sie ist leider vor einem Jahr verstorben. Ich denke, du willst sicher deine Eltern begrüßen," schloß er dann und zog sich etwas zurück. Ich trat zu den beiden älteren Elfen und lächelte sie an. "Ich habe euch viel zu erklären, und es wäre besser, wenn wir dies unter vier augen tun. Eine gute Nachricht kann ich euch schon jetzt geben," dann winkte ich meine söhne heran. "Dies sind Tamlen und Cailan. Meine ältesten Söhne. Meine jüngeren Kinder sind bei ihrem Vater zuhause." Vier Elfen betrachteten sich schüchtern. "Seid gegrüßt, Großmutter und Großvater," begrüßte schließlich Cailan "meine" Eltern. Er war der mutigere von meinen söhnen. Er war blond wie ich, während Tamlen die Haarfarbe seiner biologischen Mutter geerbt hatte. Jona, der mich und unsere Söhne begleitet hatte, trat zu uns und nahm die beiden jungs an die hand. Dann ging ich mit den Eltern von Thalion in eines der Aravelle. Ich musste ihnen die Wahrheit sagen. Vermutlich würde es ihnen das Herz brechen. Ich nahm auf einem Stuhl platz und blickte die zwei Elfen freundlich an. "Ich weiss, das ihr mich immer noch als euren Sohn anseht. Doch, das was ich euch nun mitteilen muss, wird euch sehr wehtun." Ich musste leicht seufzen. "Euer Sohn Thalion starb im Nichts direkt nach der Konklave. Ein ehemaliger Magister namens Corypheus wollte ins nichts eindringen mit einem Fokus. Er wollte die Göttliche Justinia töten, doch Thalion unterbrach seinen Zauber und bekam dadurch das Mal, das Corypheus für sich haben wollte," erklärte ich ruhig. "Du sitzt doch hier vor uns, Thalion. Wieso sagst du uns, das
du tot bist. Und warum redest du von dir so anders," fragte schließlich Thalions Mutter.
"Ich bin nicht Thalion.. Thalions Geist ist tot. Sein Körper ist ein Gefäß für einen anderen Geist. Wenn ich könnte
würde ich euch seinen Körper übergeben, damit ihr ihn beerdigen und um ihn trauern könnt. Doch ich kann es nicht.." erwiederte ich und blickte sie traurig an. "Ich kann verstehen, wenn ihr mich jetzt hassen werdet.
Doch bitte... bitte hasst die beiden Kinder nicht. Sie sind von Thalions Blut.. eure Enkel.. "
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BeitragThema: Re: Die Inquisition und ich. (msg1)   So Jan 22, 2017 5:12 am

Thalions Mutter blickte immer verzweifelter drein, als ich die Wahrheit sprach und fing schließlich an zu weinen. Ihr Mann umarmte sie tröstend und blickte mich mit einer Mischung aus unterdrückter Wut und Trauer an. "Es wäre besser, wenn ihr geht. Lasst uns die zeit, das ganze zu verarbeiten," erwiederte er mit kühler stimme. Ich nickte und verließ das Aravel. Dann trat ich zu Matriel, der vor tür gewartet hatte. "Ich habe gehört, was ihr gesprochen habt. Also ist er Tod. Da eure Magier euch nicht getötet haben, muss ich davon ausgehen , das ihr kein Dämon seid," sprach er ruhig. "Ich bin kein Dämon. In meiner Welt bin ich eine Frau. Meine welt ist ganz anders als eure und Thedas ist eine erfundene welt. Bei uns gibt es keine Elfen, Zwerge oder Qunari. Es tut mir leid, das ich den Dalish diesen schmerz zufüge. Ich wollte euch eigentlich ein Geschenk machen, aber ich bin mir nicht sicher, ob ihr es annehmen wollt. Ich weiß, das die Dalish reisende sind, doch ich weiß auch, das die alten Elfen sesshaft waren. Ich habe Städten der Elfen gesehen. Deshalb habe ich einen teil dieses Waldes gekauft und wollte es euch schenken, damit ihr hier wieder Sesshaft werden könnt. Doch wenn ihr das nicht wollt, werde ich es behalten und dafür sorgen, das Dalish clans einige zeit hier rasten und lagern können, wann immer sie wollen."
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