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 Nicht mehr gestrandet

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Mali
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BeitragThema: Nicht mehr gestrandet   Do Mai 07, 2015 10:06 am

Der Ringkrieg war vorbei und in Minas Tirith kehrte Ruhe ein. Aragorn war zum König gekrönt und hatte Arwen geheiratet, die Hobbits waren ins Auenland zurück gekehrt und die Bürger der Stadt hatten begonnen, das was zerstört worden war, neu aufzubauen. Als letzte der Ringgemeinschaft waren Legolas, Gimli und Edward zurück geblieben, aber auch sie planten bereits ihre Heimkehr. Edward hatte sich für ein leben mit Legolas entschieden und Gimli würde sie begleiten auf dem weg zurück. Aragorn hatte Edward neue Kleider und ein Pferd geschenkt für die Reise und würde ihnen genug Proviant mitgeben. Bald würden sie in den Düsterwald zurück kehren. An den Hof von König Thranduil.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Fr Mai 08, 2015 6:01 am

Es waren zwei Tage vergangen, als Edward, Legolas und Gimli aufbrachen in Richtung Düsterwald. Die Reise würde etwas dauern und sie über Rohan führen. Sie hatten auch zwei Packpferde dabei, die ihr Gepäck tragen würden. Sie würden so lange reiten wie möglich und nachts dann lagern. So ging es mehrere Wochen. Eowyn bewirtete sie während ihres aufenthaltes in Edoras und gab ihnen proviant für die weiter reise.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Di Mai 12, 2015 4:14 am

Bald erreichten sie den Düsterwald und Legolas führte sie über die Elbenpfade. Die Pferde würden nach Edoras zurückkehren, da der Wald zu dicht und gefährlich für die Pferde war. Legolas musste auch aufpassen, das Edward und Gimli den Pfad nicht verliessen, da der Wald sehr trügerisch war. Er verwirrte die anderen Rassen und führte sie auf irrwege und ins verderben. Bald schon wurden sie von Wachen aufgegriffen, die sich sehr über Legolas erscheinen freuten. Mit Höflichen Worten hiessen sie ihn willkommen und liessen auf sein Wort hin seine Begleiter in Ruhe. Die Wachen führten sie zum Palast. Es war eine lange zeit her, seid Legolas das letzte mal hier war. Ob sein Vater ihn überhaupt willkommen heissen oder ihn direkt wieder weg jagen würde, sobald er erfuhr, wer der Mensch war. Besorgt sah er drein. Er würde nicht ohne Edward bleiben. Sollte sein Vater ihn nicht dulden, würde er nach Gondor zurückkehren. Aragorn würde ihn bestimmt aufnehmen.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Di Mai 12, 2015 10:47 am

Edward sah sich Ehrfürchtig um, als die Wachen sie durch den Palast zum Thronsaal führten. Thranduil sass oben auf seinem Thron und sah hinunter. Er wirkte ein wenig verblüfft, Legolas zu sehen. "Mae Govannen, Ada," begrüsste Legolas seinen Vater. "Ich hätte nie gedacht, dich zurückkehren zu sehen. Wie ich sehe, hast du einen Zwerg dabei und einen Menschen. Warum hast du sie mitgebracht, mein Sohn?" fragte er und blieb weiter sitzen. "Dies ist Gimli Gloinssohn. Sein Vater gehörte einst zu Thorins Gemeinschaft. Er ist mein Gast und mein Trauzeuge," begann Legolas und wurde direkt von Thranduil unterbrochen. "Du willst heiraten?," fragte er erstaunt. "So ist es, Adar. Darf ich vorstellen?", er deutete auf Edward, der neben ihn getreten war und den Elb auf dem Thron ansah. "Dies ist Edward Kenway. Mein zukünftiger Ehemann." Thranduil erhob sich plötzlich und blickte mit Zornigen Augen hinab. "Ehemann?! Ehemann??" knurrte er nur und konnte es nicht fassen. Er stapfte seinen Thron hinunter und sah erst seinem Sohn und dann Edward ins Gesicht. "Du wagst es, einen Menschen zu ehelichen?" Legolas blickte seinen Vater ebenfalls ein wenig zornig an. "Ich liebe ihn, Vater. Also ja, ich wage es. Und wenn es nicht mit deinem Segen geschieht werde ich zu König Aragorn nach Gondor zurückkehren und du wirst mich nie wieder sehen."
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   So Mai 24, 2015 10:35 am

Thranduil konnte es nicht fassen. Was erdreistete Legolas sich da? Kurz blickte er zu dem Zwerg, der immer noch geduldig nahe bei Legolas und Edward stand und dem ganzen zusah. "Zeigt dem Zwerg die Gästezimmer und bringt ihm etwas zu essen und zu trinken," rief er nach den bediensteten. Dann sah er seinen Sohn ernst an. "Mit euch beiden befasse ich mich später. Ich muss über das gehörte nachdenken." Als die Diener nähertraten, befahl er ihnen auf elbisch, Legolas und Edward ebenfalls fortzubringen. Er musste jetzt alleine sein. "Bringt mir Wein!", rief er noch hinterher und nahm dann auf seinem Thron platz. Die Diener brachten währenddessen die drei Freunde in den gästebereich. Legolas führte seine Freunde durch die zimmer und erklärte alles. Jeder raum war anders gestaltet, sogar die Schlafzimmer. Es gab sogar einen badebereich. Dort gab es einen Wandschrank voll mit ölen und flüssigen seifen mit verschiedenen Düften. Sowie weiche Stoffe zum abtrocknen.


Zuletzt von Mali am Di Jul 07, 2015 9:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   So Mai 31, 2015 9:37 am

Während Legolas und Edward zusammen ein heißes Bad genossen und Gimli sich durch den Palast führen liess, sass Thranduil auf seinem Thron und überlegte, was er gegen die Eheschliessung seines Sohnes mit diesem Menschen tun konnte. Er musste bedacht vorgehen, sein Sohn durfte nicht merken, das er den Menschen eigentlich vertreiben will. Fürs erste würde er wohl gute miene machen. "Accollon!" rief er und nach kurzer wartezeit erschien ein Elb, dem mann ansehen konnte, das er schon älter war als Thranduil. Obwohl Elben nicht alterten, strömte dieser hier die Ehrwürdigkeit und weisheit des Alters förmlich aus. Freundlich betrachtete er seinen König und ehemaligen Zögling. "Was wünscht eure Majestät?" fragte er höflich. "Mein Sohn hat einen Gast mitgebracht. Einen Menschen, den er gedenkt zu seinem Mann zu nehmen. Ich wünsche, das ihr ihm unsere Kultur nahe bringt und alles was er wissen muss um Königlicher Gemahl zu sein. Und ich hoffe, das er dabei den Wunsch verliert, meinen Sohn zu ehelichen." Accollon verneigte sich vor Thranduil. "Ich werde tun, was ich kann, mein König." Dann zog er sich zurück. Nachdem Edward und Legolas fertig waren mit dem Bad wurde er bei ihnen vorstellig und erklärte ihnen, was der König wünschte. Am folgenden Tag würde er mit dem Unterricht beginnen. Sogar die Schneiderinnen wurden informiert und würden bei ihnen vorbei kommen um maß zu nehmen für die neuen Gewänder.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Mi Jun 03, 2015 11:31 am

Edward wirkte etwas genervt, weil er sich nicht bewegen durfte. Einige Elbenfrauen hatten seinen Körper von oben nach unten abgemessen und nun stand er immer noch herum. Die Schneiderin hatte begonnen, erste Kleidungsstücke anzupassen. Accollon saß in einem Sessel und brachte ihm einige Elbische Worte sowie verhaltensweisen bei. Edwards aussprache liess noch zu wünschen übrig, aber mann konnte daran arbeiten. Legolas war leider gerade bei Thranduil, also langweilte sich der Pirat in anwesenheit dieses schnarchlangweiligen Elben.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Do Jun 11, 2015 12:50 am

Nach einer stunde durfte Edward sich endlich bewegen. Legolas holte ihn zum Essen ab, an dem auch Thranduil teilnahm. Der Elbenkönig beobachtete den Menschen sehr genau. Der Tisch war mit ziemlich vielen speisen gedeckt. Das meiste schien aus Gemüse zu sein. Und ein Obstkorb stand in der mitte des Tisches. Edward nahm sich ein paar sachen auf seinen Teller. Er war zum glück nicht wählerisch, was essen betraf. Fröhlich verdrückte er sein Essen, während Legolas sich mit kleineren Portionen begnügte. Thranduil nippte an seinem Wein und hob leicht eine Augenbraue, während er dem Menschen beim essen zusah. Kurz schüttelte er den Kopf, dann erhob er sich. "Denk an seine Ausbildung, mein Sohn. Wenn er es nicht schafft, meine Erwartungen zu erfüllen, wird er nie ein geeigneter Mann für dich." Dann verließ er den Raum um sich um seine Geschäfte zu kümmern.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Do Jun 18, 2015 12:31 am

Die nächsten Wochen waren angefüllt mit unterricht im schwertkampf, Bogenschießen, sowie elbischen geflogenheiten, richtigem benehmen und Sprachtraining. Sogar Tischmanieren versuchte Accollon dem Menschen beizubringen, da Thranduil ihm berichtet hatte, das der Mensch wie ein Tier isst. Der Elb konnte nicht verstehen, was der Prinz an diesem Menschen fand. Edward bemühte sich, es dem Elben recht zu machen, doch am abend beklagte er sich bei Legolas, der versuchte, ihn zu beruhigen und ihm mut zuzusprechen. Immer öfters musste Edward seine Hosen gegen die Elbischen Roben tauschen, die er von Thranduil aufgezwungen bekommen hatte. Zum glück hatte Legolas den Schneiderinnen befohlen für Edward auch Hosen und Tuniken zu schneidern, die mehr zu ihm passten als die Königlichen Roben. Thranduil seufzte leicht, als er über das ganze nachdachte. Sein Sohn wollte diesen Mensch unbedingt heiraten und dieser tat wirklich alles, um Thranduil gerecht zu werden. Doch Edward verstand nicht, was das bringen sollte. Er musste ja Legolas gefallen und er wusste, das er das tat, sonst hätte dieser ihn nicht heiraten oder als partner haben wollen. Seinem Vater konnte das ja egal sein, der musste Edward ja nicht heiraten. Das sagte er Legolas auch so. Nach eineinhalb jahren unmöglichen trainings und schikanierens von seiten Thranduils war es dann endlich soweit. Thranduil erteilte den beiden seine Erlaubnis zu heiraten. Legolas schickte einladungen an diejenigen die er kannte. Gimli, Aragorn und einige andere, die noch in mittelerde weilten. Die meisten Elben waren bereits nach Valinor abgesegelt. Unter anderem Galadriel und Elrond. Auch Gandalf, Bilbo und Frodo waren mitgefahren zu den Fernen Gestaden. Die Schneiderinnen fertigen Edward und Legolas die schönsten Hochzeitsgewänder, die sie kannten. Die Schmiede fertigten die Ringe und Kronreife für das Paar und der Thronsaal sowie die Hallen wurden festlich geschmückt. Die Hochzeit würde 3 tage dauern und die Feier selber würde noch länger dauern. Auch Thranduil selber kleidete sich in sein bestes Gewand. Es war ihm zwar immer noch nicht recht, das die beiden heirateten, doch ihm fiel nichts mehr ein um sie zu trennen.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   So Jun 21, 2015 10:58 am

Eowyn und Faramir kamen drei Wochen vor dem eigentlichen Hochzeitstermin und auch Gimli kam recht früh, um dem ganzen beizuwohnen. Eowyn war vor ein paar Wochen zur Königin von Rohan gekrönt worden und hatte Faramir geheiratet. Die beiden hatten ein besonderes Hochzeitsgeschenk für Legolas und Edward. Legolas beichtete den beiden seine Sorge bezüglich Edward, das Thranduil ihn nicht annehmen würde wegen seiner herkunft und allem anderen. Eowyn adoptierte Edward kurzerhand als ihren Bruder und so wurde er Prinz Edward von Rohan. Eine woche nach Eowyn kamen Aragorn und Arwen an und Legolas freute sich sehr über die Ankunft der beiden. Thranduil begrüsste die Gäste mit sehr höflichem und königlichem Benehmen. Eine woche vor der eigentlichen Hochzeit feierten die Elben mit den Gästen die eigentliche Verlobung des Elbenprinzen mit dem Menschen. Eowyn hatte in der schnelle eine Krone anfertigen lassen für Edward, die er tragen konnte für die Zeremonien. Die Verlobung wurde eine ganze Woche gefeiert und während dieser zeit wurden die beiden auch getrennt untergebracht. Anstandswachen passten auf, das die beiden sich nicht für lange sahen und sich auch nicht wegschleichen konnten. Am Tag der Hochzeit wurde Edward gebadet und edel eingekleidet. Aber er hatte das gefühl, das er bei der ganzen Geschichte die Rolle der Frau angedacht bekam. Er musste diese verdammte Robe tragen und er wurde behangen wie die Bäume beim Englischen Königshaus. Einige Elbinnen führten in dann vor den Eingang der Thronhallen wo Faramir und Eomer ihn erwarteten. Sie würden das geleit für Edward übernehmen. Sie grinsten ein wenig als sie ihn betrachteten. Edward seufzte ein wenig, straffte dann die schultern und wartete. Ein Diener gab das zeichen, das sie einziehen durften. Einige musiker spielten musik, die gäste hatten sich etwas verteilt und legolas stand vor dem Thron und wartete auf Edward. Auch er trug ein schmuckgewand sowie edles geschmeide. Glücklich lächelte er, als er Edward erblickte. Thrandul saß oben auf seinem Thron, von dort aus würde er die Hochzeit überblicken. Accollon würde die Zeremonie leiten. "Wir haben uns hier zusammen getan um diese beiden Männer zusammenzuführen," sprach der Elb und verzog nicht eine miene. "Der Prinz des Düsterwaldes und der Prinz von Rohan," er sprach den titel aus als hätte er das Wort Mordor in den mund genommen," stehen hier um in den Bund der Ewigkeit einzutreten. Ein Elb liebt nur einmal, für unendliche zeit. Mond und sterne stehen über ihm und blicken auf ihn nieder, während er sein leben lebt. Die Elben werden sein, wenn der letzte mensch gen Ardu geht und weit darüber hinaus." Dann blickte er Legolas an. "Mein Prinz, Legolas vom Düsterwald. Wollt ihr diesen Menschen, Edward Kenway, Prinz von Rohan, zu eurem manne nehmen, ihn lieben und ehren, ihn behüten und bewahren bis ans ende aller zeiten? So antwortet mit ja," sprach er dann weiter. "Ja, ich will," antwortete Legolas ruhig und lächelte. Accollon blickte Edward an. "Edward Kenway, Prinz von Rohan, wollt ihr Prinz Legolas vom Düsterwald zu eurem manne nehmen, ihn lieben und ehren, ihn behüten und bewahren bis ans ende aller zeiten? So antwortet mit ja," sprach er. "Ja, ich will," antwortete Edward mit einem lächeln. "Tauscht die Ringe," wies der Elb die beiden an. Legolas steckte Edward einen hübsch geformten Ring an, der aussah wie zwei schlangen die sich gegenseitig bissen. Dazwischen steckte ein Rubin. Legolas bekam einen Ring, der aussah wie ein Blatt.
Nachdem sie sich die Ringe angesteckt hatten, band Accollon ein Rotes Tuch um ihre Hände. "Hiermit seid ihr verbunden für die Ewigkeit. Ihr dürft euch nun Küssen," sagte er dann zum Abschluss, was sie dann auch Taten. Die Gäste jubelten dem Paar zu. Nun konnte das Hochzeitsfest beginnen und die Geschenke ausgegeben werden.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Mi Jun 24, 2015 5:07 am

Nach der Trauung wurden die Gäste und das Paar in einen anderen Raum geführt. Thranduil nahm seinen gesonderten Platz ein, der ihm als Herrscher zustand, Edward und Legolas bekamen einen Ehrenplatz an der Tafel, wie es sitte war. Der Rest der Gäste wurde dann großzügig verteilt. Die diener trugen speisen herein und verteilten diese großzügig auf dem Tisch. In der Mitte des Raumes war eine riesige Torte. Zu essen gab es fisch, geflügel, schwein und verschiedene andere speisen. Edward nahm sich etwas von dem Geflügel und wurde von Thranduil böse angekuckt. Danach ließ er die Diener ihre Arbeit machen und sagte diesen nur, was er noch haben wollte, und was für trinken sie in seinen kelch schütten sollten. Thranduil lächelte leicht und senkte sein Haupt. Ein Diener hatte ihm esgaroth wein eingegossen. Die kannten bereits seine wünsche in und auswendig. Als speise nahm er etwas vegetarisches. Auch die anderen Menschen ließen sich etwas von dem Fleisch auftun, ebenso der Zwerg. Das Essen verlief ruhig und gesittet, was Thranduil freute. "Auf meinen Sohn und seinen Gemahl," ließ er dann verlauten und hob seinen kelch. Die anderen machten es ihm nach und nickten.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Di Jul 07, 2015 9:47 am

Der Abend verlief einigermassen zufriedenstellend. Sowohl für Thranduil, als auch für Legolas und Edward. Nach dem Essen hatten sie etwas getanzt, wobei Edward dann versucht hatte, den Elben Tänze aus seiner Heimat beizubringen. Die Menschen und Zwerge waren leichter zu beeindrucken. Thranduil schaute ihn immer so an, als wolle er ihn am liebsten ermorden. Gegen Abend zogen sie sich dann in ihr Schlafzimmer zurück. Die Hochzeitsnacht nahte.
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BeitragThema: Re: Nicht mehr gestrandet   Fr Jul 31, 2015 10:54 pm

Nachdem die Tür hinter ihnen zugefallen war, schlossen sich die beiden Männer in die Arme und küssten sich leidenschaftlich. Sie erkundeten ihren Körper, Hände verschwanden unter stoff, um die Haut des anderen zu liebkosen. Auf dem weg zum Bett fielen die Roben zu Boden, der Atem der Männer wurde rauh. Sinnliches Stöhnen erfüllte den Raum, wann immer warme Haut berührt wurde. Edward küsste liebevoll Legolas Brust, bis hinab zum Hosenbund. Mit festem Griff schob er die Hose über die Hüften seines Mannes. Und auch seine eigene Hose fand den weg auf den boden. Stiefel wurden durch den raum gekickt. Die Männer hatten das bett endlich erreicht und sanken darauf nieder. Liebesgemurmel, stöhnen und keuchen war zu hören. Die Männer wechselten sich ab, sich gegenseitig zu liebkosen und sich zu erkunden. Edward berührte den wohlgerundeten hintern seines Elben und griff nach der phiole, die auf dem nachtschrank stand. Es war das erste mal, das er dies mit einem mann tat, aber er hatte erkundigungen eingeholt um sich vorzubereiten. Mit sanfter hand verteilte er das Öl und bereitete seinen liebsten vor. Er wollte Legolas nicht wehtun, deshalb ließ er sich zeit. Erst ein finger, den Elben dabei ablenken, sanfte bewegungen, dann den zweiten finger.. bis schließlich drei finger in dem Elb steckten und diesem lust schenkte. "Edward.. tu es endlich," wimmerte er und bettelte nach Erlösung. Edward lächelte. Dann platzierte er sein Glied am eingang seines Mannes und drang ganz langsam ein. Immer wieder küsste er seinen mann und neckte ihn, bis er ganz in ihm drin war. Ein paar minuten lag er dann so, bevor er sich bewegte. Legolas stöhnte auf, Schmerz klang dabei mit. Doch nach kurzer zeit wandelte der Schmerz sich in lust. Erregt klammerte sich der Elb an den menschen und trieb ihn an. Edward wurde schneller und stieß tiefer in seinen liebsten hinein. Ihre lust wuchs und trieb sie weiter, bis sie schließlich den punkt erreichten, der sie schreien und dann ermattet zusammenbrechen ließ.
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